Save on pre-loved Laptops
£11.99

These promotions will be applied to this item:

Some promotions may be combined; others are not eligible to be combined with other offers. For details, please see the Terms & Conditions associated with these promotions.

You've subscribed to ! We will pre-order your items within 24 hours of when they become available. When new books are released, we'll charge your default payment method for the lowest price available during the pre-order period.
Update your device or payment method, cancel individual pre-orders or your subscription at
Your Memberships and Subscriptions
Kindle app logo image

Download the free Kindle app and start reading Kindle books instantly on your smartphone, tablet or computer – no Kindle device required.

Read instantly on your browser with Kindle for Web.

Using your mobile phone camera - scan the code below and download the Kindle app.

QR code to download the Kindle App

Follow the author

Something went wrong. Please try your request again later.

Die Macher hinter den Kulissen: Wie transatlantische Netzwerke heimlich die Demokratie unterwandern (German Edition) Kindle Edition

4.6 out of 5 stars 189 ratings

"Man kann mehr erreichen, wenn man nicht in der Öffentlichkeit arbeitet." (Beate Lindemann, langjährige Geschäftsführerin der Atlantik-Brücke in Berliner Zeitung 16.1.2003)

Laut Umfragen wünschen sich die meisten Deutschen eine sozial ausgewogene Politik und eine Außenpolitik unabhängig von den Großmächten in West und Ost. Trotzdem gerät unsere Sozialpolitik in immer bedenklichere Schieflage und wir werden in immer gefährlichere militärische Abenteuer der USA hineingezogen.

In letzter Zeit wird allenthalben über TTIP diskutiert. Jedoch nicht über die Initiatoren von TTIP, ihre Motive, ihre "Philosophie", ihre Strategie und Taktik. Hermann Ploppa zeigt in diesem Buch die diskreten, feinmaschigen Netzwerke oder auch Seilschaften wie Bilderberger oder Atlantikbrücke, die in aller Stille Politik, Wirtschaft, Medien und Wissenschaft durchdrungen haben. Neoliberale Schockstrategen und US-Lobbygruppen arbeiten seit Jahrzehnten in einem Generationen übergreifenden Projekt an der Enteignung und Entmündigung der Bürger mit dem Ziel der Ersetzung demokratisch legitimierter Nationalstaaten durch die exklusive Herrschaft einer selbst erwählten Elite zugunsten der Konzerne bzw. der diese besitzenden Großaktionäre.

"There is no Alternative!", sagte Maggie Thatcher dereinst. Doch, sagt Hermann Ploppa, und er deutet im Schlusskapitel an konkreten Beispielen Alternativen einer Dreiteilung der Wirtschaft in genossenschaftlich, öffentlich-rechtlich und privatwirtschaftlich-kapitalistisch an.

Product details

  • ASIN ‏ : ‎ B013T156E6
  • Publisher ‏ : ‎ Nomen Verlag
  • Accessibility ‏ : ‎ Learn more
  • Publication date ‏ : ‎ 4 Jan. 2024
  • Edition ‏ : ‎ 13th
  • Language ‏ : ‎ German
  • File size ‏ : ‎ 2.3 MB
  • Screen Reader ‏ : ‎ Supported
  • Enhanced typesetting ‏ : ‎ Enabled
  • X-Ray ‏ : ‎ Not Enabled
  • Word Wise ‏ : ‎ Not Enabled
  • Print length ‏ : ‎ 257 pages
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3939816249
  • Page Flip ‏ : ‎ Enabled
  • Best Sellers Rank: 715,494 in Society, Politics & Philosophy
  • Customer reviews:
    4.6 out of 5 stars 189 ratings

About the author

Follow authors to get new release updates, plus improved recommendations.
Hermann Ploppa
Brief content visible, double tap to read full content.
Full content visible, double tap to read brief content.

Discover more of the author’s books, see similar authors, read book recommendations and more.

Customer reviews

4.6 out of 5 stars
189 global ratings

Review this product

Share your thoughts with other customers

Top reviews from United Kingdom

There are 0 reviews and 1 rating from United Kingdom

Top reviews from other countries

Translate all reviews to English
  • speedloader
    5.0 out of 5 stars Kungeleien im Hinterzimmer
    Reviewed in Germany on 27 December 2016
    Am 24.10.2016 übernahm der smart-eloquente Ingo Zamperoni die Moderation der ARD-Tagesthemen von Thomas Roth. Jener hatte das Nachrichtenmagazin etwas mehr als drei Jahre moderiert und war der Nachfolger von Tom Buhrow. Was ist all diesen ‚Alpha-Journalisten‘ gemein? Richtig, die Mitgliedschaft im Atlantikbrücke e.V. (übrigens nur auf Einladung möglich!).

    Elitäre Kreise wie die eingangs erwähnte Atlantikbrücke, die sogenannten Bilderberger oder die Trilaterale Kommission sind mittlerweile einem größeren Publikum bekannt und werden kritisch hinterfragt. Die Zeiten der Diskussion um die Existenz dieser Zusammenkünfte sind Vergangenheit, im Gegenteil: Die Herrschaften werden offensiv und veranstalteten beispielsweise die Bilderberger-Konferenz im Jahr 2016 zum ersten Mal in urbaner Umgebung. Tagungsort war das berühmte Taschenbergpalais im Herz Dresdens. Doch hat diese neuen Präsenz etwas mit Transparenz und Offenheit zu tun? Wohl kaum, dafür sorgen zu weiten Teilen die bestens vernetzten etablierten Medien öffentlich-rechtlicher und privater Natur. Der Gipfel jener Berichterstattung ist (maximal) die scheinheilige Frage nach dem Problem solcher Treffen: Ist es nicht beruhigend zu wissen, dass sich Denker und Lenker der (meist westlichen) Welt an einen Tisch setzen und Probleme diskutieren!? Außer Acht wird dabei gelassen, wer sich dort mit welchen Zielen trifft... und dies auch noch mit Steuergeldern alimentiert bekommt.

    Hermann Ploppa hat es sich zum Ziel gesetzt, den neofeudalen und vordemokratischen Geist der elitären Netzwerke und deren Einflüsse auf Politik und Gesellschaft offen zu legen. Zahlreiche Beispiele aus der Vergangenheit zeigen strukturelle und personelle Kontinuitäten bestimmter Kreise an oder um die wichtigen Schaltzentralen der Macht auf. Ein sich beständig weiter verbreitendes Netz diverser Zusammenschlüsse sorgt für eine unheimlich dichte Vernetzung der Eliten im globalen Maßstab und bildet das Hinterland für die große Entwicklung unserer Zeit: die 'totale Ökonomie'.

    Über die transatlantische Gegenwart kann man sich mittlerweile in vielen Quellen informieren, der besondere Verdienst Ploppas liegt in der historischen Kontinuität und Detailfülle seiner Arbeit. So liefert er eine alternative Sichtweise auf die Brandtsche Entspannungspolitik der 1970er Jahre und weist auf die neu entstandenen 'Herrenklubs' nach den beiden Weltkriegen hin. Der Autor benennt jedoch nicht nur die Strukturen, sondern auch Roß und Reiter. Eine Vielzahl der genannten Mitgliedschaften ist mittlerweile landläufig bekannt, doch Ploppa hat penibel recherchiert und präsentiert so manche Überraschung (beispielsweise Petra Pau von der Linkspartei in der Stiftung ‚Neue Verantwortung‘). Die vermeintlich große Bandbreite an Akteuren aus verschiedenen Wirtschafts-, Medien- und Politikbereichen weist auf den hohen Grad an Organisiertheit der 'Eliten' hin. Allerdings sind die damit verbundenen Probleme überdeutlich und nagen bereits im Gebälk der westlichen Demokratien: Genannt seien hier das Parteienkartell der etablierten Kräfte (neuerdings ergänzt durch die Scheinalternative AfD) und der erbärmliche Zustand der Medien (nicht nur) hierzulande.

    Ploppa hat jede Menge Herzblut in die Arbeit an diesem Buch gesteckt. Das liest man dann auch, der polemische Tonfall ist sicherlich nicht jedermanns Sache. Doch wesentlich wichtiger als die Etikette ist die Tatsache, dass solche Themen überhaupt zur Sprache kommen.
    Report
  • Robert Kleditzsch
    5.0 out of 5 stars Sehr lesenswert - aufwachen!
    Reviewed in Germany on 31 July 2015
    Ein gutes, engagiertes, mit Herz und Verstand geschriebenes aufrichtiges Buch zum richtigen Zeitpunkt. Ein absolut wertvoller Baustein im Erkenntnisprozess für den mündigen Bürger welche Strukturen hier wirklich am Arbeiten sind und welches Ziel und welche Agenda dahinter steht. Wir wissen ja, daß wir keine echte Demokratie (mehr?) haben, sondern in einer Art Scheindemokratie leben. Warum das so ist beschreibt u.a. dieses lesenswerte Buch. Es liest sich sehr flüssig, oft mit der passenden Portion des ironischen Sarkasmus.

    Bei dem Buch geht es um 'einflussnehmende Strukturen' hinter den Kulissen und nicht im Kern um das Geldsystem. An der Stelle eine kleine konstruktive inhaltliche Kritik. Auf Seite 23 steht <Eilts hatte zudem weit mehr Geld verliehen, als die Bank überhaupt an Einlagen hatte. Das mußte er von außen holen. Alles Dinge, die für eine Sparkasse grundsätzlich tabu sind.>
    Der Autor scheint auch noch zu meinen, ein Bank bräuchte Einlagen um Geld zu verleihen, das ist natürlich nicht der Fall. Die Geschäftsbanken schöpfen das Geld (Fiat-Money) aus dem Nichts, per Bilanzverlängerung (verzinste) Forderung (gegen den Kreditnehmer) an Verbindlichkeit (Gutschrift auf dem Konto, was Fremdkapital aus Sicht der Bank ist). Am eindrucksvollsten und in seiner Bedeutung kaum zu unterschätzende der jüngste empirische Gegenbeweis von Prof.Richard Werner ('Can banks individually create money out of nothing? — The theories and the empirical evidence') mit der Genossenschaftsbank im bayerischen Wildenberg ([...]). Absolut lesenswert.

    Ich habe auch mal nach dem im Buch angegebenen 'Erblastenausgleichsfonds' gegoogelt, da ich die Geschichte dahinter mit Köhler etc. 'signifikant' fand. Man findet aber keine wirklichen Infos, nicht mal das Wort taucht so auf - das hat mich etwas verwundert. Aber wahrscheinlich etwas, was versteckt werden soll, man wundert sich ja über gar nichts mehr.

    Das soll aber die Werthaltigkeit des Buch in keinster Weise schmälern. Zusammen mit vielen anderen Werken im Bereich Geldsystem, Mediensystem etc. formt es ein Erklärungsmuster für den aktuellen Zustand der Gesellschaft und seiner Entwicklung.

    Gut gefallen hat mir auch das jüngst veröffentlichte Interview von KenFM mit dem Autor ([...]). Natürlich ist das Buch ausführlicher, aber das Interview vermittelt doch noch mal zusätzlich ein gutes Bild von der - aus meiner Sicht aufrichtigen - Person des Autors.

    Tolles Buch, Prädikat 'Wertvoll' - vielen Danke dafür. Ich wünsche dem Buch viel Erfolg und Verbreitung!
  • Sklarzik
    4.0 out of 5 stars Sehr informativ mit Schwächen im Schreibstil
    Reviewed in Germany on 22 January 2016
    Das Buch von Hermann Ploppa gibt einen guten Überblick über die wichtigsten transatlantischen Netzwerke und Stiftungen, ihre Entstehung und ihre Ziele. Ebenso deutlich wird, dass sich zahlreiche Personen des politischen und wirtschaftlichen Lebens aus diesen Netzwerken kennen. Hierzu werden zahlreiche Namen beispielhaft angeführt. Hermann Ploppa zeigt in seinem Buch sehr gut auf, wie die Idee und Umsetzung des Neoliberalismus über diese Netzwerke transportiert wird und zu der immer deutlicher werdenden engen Verflechtung von Politik und Wirtschaft geführt hat und die damit verbundene Unterwanderung der Demokratie.

    Das Buch ist salopp und kurzweilig geschrieben und grundsätzlich gut zu lesen. Was mir allerdings unangenehm aufgefallen ist, ist die Verwendung zahlreicher wertender Adjektive bei der Beschreibung von historischen Ereignissen und Personen. Wobei die historischen Ereignisse mitunter sehr knapp und selektiv gehalten sind.

    Anstatt dem Leser allein aufgrund der für sich sprechenden Fakten die Möglichkeit zu geben, sich selbst eine Meinung zu bilden, versucht Herr Ploppa dem Leser (s)eine Meinung zu suggerieren. Dieser Eindruck zieht sich leider durch das ganze Buch. Dies können andere Leser natürlich ganz anders empfinden.

    Eine sachliche, wertfreie Darstellung der beschriebenen Netzwerke, Stiftungen und Personen hätte ich bevorzugt. Am Ende des Buches wäre dann ein Kapitel wünschenswert gewesen, in dem Herr Ploppa diese Fakten bewertet, die daraus resultierenden Auswirkungen und Gefahren ableitet und Alternativen aufzeigt.

    Dass Herr Ploppa kein Geheimnis daraus macht, wo er weltanschaulich zu verorten ist, macht ihn in meinen Augen durchaus sympathisch. Allerdings ist es der Sache (seiner Sache) nicht unbedingt dienlich, wenn beim Leser der Eindruck entsteht, dass sich Herr Ploppa noch im heutzutage etwas anachronistisch anmutenden „Klassenkampf“ befindet. Er teilt die Menschen sehr schwarzweiß in netzwerkelnde „Eliten“ und die kleinen Leute, zu denen er sich auch zählt. Dadurch entsteht der Eindruck, als seien sowohl Eliten als auch Netzwerke per se schlecht, was natürlich nicht so ist. Es gibt in jedem Bereich unserer Gesellschaft auf jeder Ebene Vordenker (=Eliten?) und Informationsgruppen oder Arbeitsgemeinschaften (=Netzwerke?). Hier differenziert mir Herr Ploppa in seiner Ausdrucksweise zu wenig.

    Alles in allem ein aufgrund seines Inhalts sehr lesenswertes Buch mit einer hohen Informationsdichte, dem in der Ausdruckweise etwas mehr Sachlichkeit und emotionale Distanz des Autors gut getan hätte.
  • Rene Lerch
    5.0 out of 5 stars sollte jeder lesen....
    Reviewed in Germany on 5 June 2025
    sollte jeder lesen....
  • Cicero
    5.0 out of 5 stars Unfaßbar gut der Inhalt und gleichzeitig erschreckend
    Reviewed in Germany on 7 May 2017
    Dieses Buch verdient fünf Sterne, und könnte ich einen sechsten vergeben, das Buch und der Autor würden ihn bekommen. Zunächst einmal Danke an den Autor für die unglaubliche Fleißarbeit, mit der er die ganzen Netzwerke und deren Funktion und Bedeutung aufgearbeitet hat. Das Demokratie in der heutigen Zeit nichts mehr zu tun hat mit dem griechischen Ursprung "das Volk" und "herrsche", das ist mir schon lange klar. Aber in wie ungeschminkter und ungenierter Weise die Netzwerke im Hintergrund die Fäden der Politik spinnen, das hat mir den Atem stocken lassen. Man könnte den Eindruck gewinnen, das selbst die Politiker nur noch Spielball dieser Netze sind und nach belieben getauscht werden, wenn Sie den Interesses des "Geldadels" nicht mehr gehorchen. Eigentlich müßte dieses Buch fester und integraler Bestandteil des Politikunterrichtes an jeder Schule sein. Aber damit würden die Politiker und die im Buch zitierten Netzwerke den Ast absägen, ja den Baum fällen, auf dem sie sitzen. Ich will die Arbeit intelligenter Köpfe im Hintergrund nicht pauschal kritisieren. Es braucht diese Menschen sicherlich. Man kann doch, um ein Beispiel zu nennen, von einem 68'ziger Steinewerfer oder einem Sozialpädagogen, der sich zum Politiker berufen fühlt, nicht erwarten, dass er die Welt versteht - geschweige denn gestaltet. Und sicher ist es auch legitim, wenn Staaten oder Staatenverbünde an eigene Interesse denken. Aber wenn die im Buch skizzierten Netzwerke ganze Länder vom Erdboden ausradieren (Lybien, Syrien und andere), wenn durch eben diese selbsternannten "Think-Tanks" der Tod von hunderttausenden Zivilisten billigend in Kauf genommen wird (Balkan, Syrien, Lybien, Jemen und bald auch Nordkorea?), um die eigenen Interessen durchzusetzen, dann ist für mich eine Grenze überschritten. Herzlichen Dank an den Autor, der diese Zusammenhänge aufzeigt.

Report an issue


Does this item contain inappropriate content?
Do you believe that this item violates a copyright?
Does this item contain quality or formatting issues?