Buy new:
£42.29£42.29
£2.80 delivery 6 - 12 November
Dispatches from: rbmbooks Sold by: rbmbooks
Save with Used - Very Good
£3.46£3.46
£8.99 delivery 30 October - 4 November
Dispatches from: bookbot Sold by: bookbot
Download the free Kindle app and start reading Kindle books instantly on your smartphone, tablet or computer – no Kindle device required.
Read instantly on your browser with Kindle for Web.
Using your mobile phone camera - scan the code below and download the Kindle app.
Follow the author
OK
Die deutschen Katastrophen 1914 bis 1918 und 1933 bis 1945 im Großen Spiel der Mächte Hardcover – 23 Dec. 2014
Purchase options and add-ons
- LanguageGerman
- PublisherKopp Verlag
- Publication date23 Dec. 2014
- Dimensions16.1 x 4 x 23.1 cm
- ISBN-103864451698
- ISBN-13978-3864451690
There is a newer edition of this item:
£8.11
(47)
Only 7 left in stock (more on the way).
Product details
- Publisher : Kopp Verlag
- Publication date : 23 Dec. 2014
- Language : German
- ISBN-10 : 3864451698
- ISBN-13 : 978-3864451690
- Item weight : 639 g
- Dimensions : 16.1 x 4 x 23.1 cm
- Customer reviews:
About the author

Discover more of the author’s books, see similar authors, read book recommendations and more.
Customer reviews
Customer Reviews, including Product Star Ratings, help customers to learn more about the product and decide whether it is the right product for them.
To calculate the overall star rating and percentage breakdown by star, we don’t use a simple average. Instead, our system considers things like how recent a review is and if the reviewer bought the item on Amazon. It also analyses reviews to verify trustworthiness.
Learn more how customers reviews work on AmazonTop reviews from United Kingdom
Top reviews from other countries
-
ElisabethReviewed in Germany on 18 October 20205.0 out of 5 stars Sehr Empfehlenswert.
Format: HardcoverVerified PurchaseEs gibt viele Bücher über das, was in den beiden Weltkriegen tatsächlich geschehen ist, aber dieses ist eindeutig das Beste von allen. Der Autor setzt die Ereignisse in Beziehung zum weltweiten geopolitischen Geschehen. Dabei beleuchtet er wirklich alle Facetten und faßt alles zu einem großen Ganzen zusammen. So wird eine ganz neue Einsicht und eine Neubewertung möglich. In dieses umfassende Werk muß er sehr viel Arbeit gesteckt haben. Ich habe schon viele Bücher über dieses Thema gelesen und kann bestätigen, das seine Darstellung stimmt, bzw. den Unterlagen aus den Archiven entspricht. Es ist sehr spannend, sachlich und auf den "Punkt kommend" geschrieben, ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, ja, er neigt zu "Schachtelsätzen", die man manchmal erst auseinanderklamüsern muß, bevor man sie versteht. Das tut der Sache aber keinen Abbruch. Wenn man dieses Buch gelesen hat, kann man sich die anderen sparen.
-
Hannibal ActorReviewed in Germany on 27 October 20175.0 out of 5 stars Super geschrieben
Format: HardcoverVerified PurchaseAch, was sind wir doch nach 9/11 alle misstrauisch geworden! Glauben den Mainstreammedien kein Wort, lesen stattdessen Blogs und Bücher kritischer Insider und haben uns selbst zu regelrechten Experten auf dem Gebiet der „Verschwörungstheorien“ gemausert. Bei einem solchen Entwicklungsprozess war es natürlich nur eine Frage der Zeit, bis der ein oder andere auch an den ehernen Schulwahrheiten über den Ersten und den Zweiten Weltkrieg zu zweifeln begann. Was, wenn die angelsächsische Seite schon damals genauso passioniert gelogen hat wie heute? Tja, dann wurde uns sicherlich auch hier ein gewaltiger Bär aufgebunden. Höchste Zeit also, sich jenem Zeitraum der deutschen Geschichte, der typischerweise in Schulen unterrichtet wird, nämlich 1871 bis 1945, erneut zuzuwenden und ihn mit unserem heutigen Wissen über angelsächsische Strategie und Propaganda zu betrachten.
Dieser Aufgabe widmet sich nun Andreas von Bülow, der aufgrund seiner Publikationen über Geheimdienste und die Hintergründe von 9/11 hinlänglich bekannt ist. Darüber hinaus hat von Bülow auch in den Mainstreammedien eineRestreputation, saß er doch 25 Jahre lang für die SPD im Bundestag und gehörte als Minister dem letzten Kabinett Schmidt an.
416 Seiten sind für ein solches Unterfangen natürlich denkbar knapp bemessen, haben die meisten Monografien der Fachhistoriker zu einem der beiden Weltkriege doch bereits für sich tausend Seiten. Da erzählen sie dann lang und breit, dass alle irgendwie in den Krieg hineingeschlittert oder schlafgewandelt seien und stimmen dann den Lobgesang auf die „westlichen Werte“ an.
Von Bülow dagegen widmet sich konsequent jenen Stellen, für die bei renommierten 1.000-Seiten-Wälzern „leider“ der Platz fehlt. Er erläutert, dass es schon immer englische Strategie war, gegen die stärkste Macht auf dem Kontinent vorzugehen und sich dafür der Unterstützung durch die nächstgrößeren Mächte zu versichern, auf dass sich alle anderen möglichst gegenseitig schwächen. So geschehen beim Kampf gegen Spanien, später gegen Frankreich, dann gegen Deutschland – und heute gegen Russland.
Dabei gelingt von Bülow insbesondere Schilderung der politischen Hintergründe, die zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs führten, hervorragend. Man wird sich darüber klar, dass die Vereinbarung über die gemeinsamen russischen und französischen Kriegsziele (Elsass-Lothringenund das Rheinland bzw. Istanbul, die Kontrolle über die Meerengen, Syrien und Palästina) und die gemeinsame sofortige Mobilmachung im Krisenfall von vornherein positiv auf einen großen Krieg ausgelegt waren. England wiederum signalisierte Russland gegenüber Zustimmung zu diesen Plänen, wobei es freilich die russischen Revolutionen dann nur zu gerne zum Anlass nahm, Russland von der Beuteverteilung auszuschließen. Deutschland aber brachte seinen Verbündeten Österreich-Ungarn dazu, gegen den russischen Verbündeten Serbien vorzugehen – und schon war der Weltkrieg da.
Dabei verdient es besondere Beachtung, dass die deutschen Politiker wohl tatsächlich davon ausgingen, England würde neutral bleiben. Welch grandiose Fehleinschätzung! Immerhin machte das Deutsche Reich mit seinem Projekt der Bagdad-Bahn und der Unterstützung des Osmanischen Reichs dem englischen Hauptprojekt eines zusammenhängenden Kolonialreiches von Indien bis Ägypten buchstäblich einen Strich durch die Rechnung und forderte mit seinem Flottenprogramm die englische Seeherrschaft offen heraus. Unter diesen Umständen noch von einer Neutralität auszugehen zeugt von einer völligen Verkennung der Lage. Bedenkt man ferner, wie von Bülow sehr schön herausarbeitet, dass die Politik Bismarcks eine Generation zuvor eben deshalb so erfolgreich war, weil sie aufs Engste mit dem Britischen Empire abgestimmt war und dass Deutschland trotz seiner neu aufgebauten Flotte keine reale Chance hatte, die englische Seeherrschaft zu gefährden, da ihm das dafür notwendige lückenlose Netz an Versorgungsstützpunkten fehlte, wird das ganze Ausmaß der strategischen Unfähigkeit der deutschen Führung sichtbar. Sie hatte es geschafft, Deutschland binnen einer Woche Ende Juli 1914 in eine völlig ausweglose Situation hineinzumanövrieren.
Danach gab es kein Zurück mehr. Zuerst wurden alle Überseeverbindungen gekappt und Mitteleuropa wurde via Blockade in den Status einer belagerten Festung überführt, bis Deutschlands Reserven erschöpft waren und der Zusammenbruch erfolgte. Danach übernahmen im Reich die Demokraten die Macht und wurden – welch Überraschung! – von den damaligen Verfechtern der „westlichen Werte“ zu Tode gemobbt. Hitlers Aufstieg wurde dagegen gefördert, um ihn gegen den Kommunismus in Stellung zu bringen, und erst 1938, nach Hitlers Einmarsch in Tschechien, kam es zu einem britischen Kurswechsel. Da hatte man den deutschen militärischen Widerstand, der im Falle eines Einmarsches ins Sudetenland hatte putschen wollen, allerdings bereits auflaufen lassen.
Alles in allem gelingt es aber auch von Bülow nicht, das englische strategische Kalkül völlig aufzuhellen. So manches bleibt auch 70 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs noch im Dunkeln.
Trotzdem kann ich von Bülows Buch allen wärmstens ans Herz legen, die ihre politische Bildung über das Oberstufenniveau hinausheben wollen. Eigentlich sollte es auch für alle Schüler Pflichtlektüre sein, da die derzeitige Indoktrination mit „westlichen Werten“ und die damit einhergehende Erziehung zu einer „Kultur der Lüge“ schlecht für die Persönlichkeitsentwicklung ist und eben jene Idiotien produziert, denen wir nur zu oft ausgesetzt sind. Doch zwischendurch habe ich mir, ehrlich gesagt, auch so manches Mal gedacht, dass eigentlich doch alles in Ordnung ist und die Angelsachsen ihre Sache gar nicht so schlecht machen. Immerhin bin ich dank von Bülow jetzt ins Innerste der deutschen Idiotie vorgedrungen und sehe, dass es sie auch schon gab, bevor Deutschland Teil des angelsächsischen Imperiums wurde.
-
Dr. Markus WindstoßerReviewed in Germany on 11 April 20215.0 out of 5 stars Das Buch war eine Erleuchtung für mich.
Nach der Lektüre des Buchs geben für mich plötzlich viele bislang rätselhafte Vorgänge in der deutschen Geschichte einen Sinn. Die wahren Großmächte standen geschlossen gegen Deutschland und unsere Regierenden haben nie realisiert, dass sie von Anfang an chancenlos waren. Jetzt ist mir auch klar, warum es nie ein vereintes Europa geben wird: die wirtschaftliche und militärische Konkurrenz für die USA und GB wäre zu groß. Das Buch war eine Erleuchtung für mich. So spannend, dass ich es gleich zweimal hintereinander gelesen habe!
-
Hans SchwingerReviewed in Germany on 16 December 20155.0 out of 5 stars Geschichte zum Nachdenken
Format: HardcoverVerified PurchaseVieles zeigt Andreas von Bülow in diesem Buch auf, was die politisch korrekte Geschichtsschreibung so nicht darstellt. Da ist natürlich die Frage der Kriegsschuld, sei es am ersten, sei es am zweiten Weltkrieg. Es ging in beiden Fällen um Macht, um Weltmacht. Saßen die Strippenzieher zum ersten Weltkrieg noch in London, so kamen sie zum zweiten Weltkrieg aus den USA, genauer aus der Wallstreet. Hitler und damit Deutschland wurden gefördert, benutzt, schließlich vernichtet und dann wieder aufgebaut zum Showdown gegen Rußland, gegen den Kommunismus. Soweit die große Linie in von Bülow’s Werk.
So ganz nebenbei bietet von Bülow eine Menge von Fragen und Fakten, die zum Weiterdenken anregen:
Schon 1929 schuf billiges Geld der FED die Voraussetzung für die damalige Aktienhausse und den schließlichen Crash, ähnlich wie heute die Geldschwemme der EZB, die ähnliche Voraussetzungen zu einem bitteren Ende in sich birgt. Wird es zu diesem Ende kommen? J.P.Morgan spielte im übrigen damals die gleiche Rolle wie in unserer Zeit Goldman-Sachs. Geschichte wiederholt sich.
Und hat nicht „911“ ähnlich gestrickte emotionale Großereignisse wie den Reichstagsbrand von 1933, Pearl Harbor 1941…als Vorläufer?
Wäre das heutige Israel ohne den Holocaust denkbar? Trieb man die Deutschen vorsätzlich durch das bewußte Gewährenlassen des Holocaust in Schuld, materielle und geistige?
Schon 1917 wollte man Rußland in kleine Einheiten zerlegen, um an die gewaltigen Rohstoffe ranzukommen. Trotzki mit der Roten Armee und das russische Volk verhinderten dies. Mit Hitler wagte und unterstützte man einen weiteren Versuch, den ein Stalin vereitelte. Dann war es Jeltzin mit seinen Oligarchen, der die Aufteilung ermöglichen sollte. Diesmal ist es Putin, der Rußland erhält.
Alles in allem zeigt dieses Buch, wie Geschichte von den Siegern dargestellt wird, um sich für Vergangenes zu rechtfertigen, künftiges in ihrem Sinne zu ermöglichen.
-
Jareth The Goblin KingReviewed in Germany on 26 June 20153.0 out of 5 stars Schönes Thema...schlecht zu lesen
Format: HardcoverVerified PurchaseDas Thema ist interessant, deshalb habe ich mir auch das Buch bestellt, trotz diesen stolzen Preis.
Aber leider hat der, ich nenne ihn mal, Schriftsteller keinen guten Schreibstil.
Innerhalb eines Satzes schweift er so oft so dermaßen ab, dass es nervt diesen Satz zu lesen.
Lange Sätze bin ich von Kafka gewohnt und da passen sie auch aber nicht in solch einen Sachbuch. Kurze knappe Sätze wären schon
Das Lesen hier macht echt kein Spaß.
Aber das ist meine Meinung. Andere sehen es vllt anders