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Die Sprache Der Judenfeindschaft Im 21. Jahrhundert (Europ Isch-J Dische Studien Beitr GE) (German) Hardcover – 1 Jan 2013


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Product details

  • Hardcover: 456 pages
  • Publisher: de Gruyter (1 Jan. 2013)
  • Language: German
  • ISBN-10: 3110277689
  • ISBN-13: 978-3110277685
  • Product Dimensions: 15.6 x 2.5 x 23.4 cm
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Product description

Review

Ich hab noch nie mit Juden zu tun gehabt, aber aus irgendeinem Grund mag ich euch nicht.? Dieses Beispiel ist die Quintessenz des neuen, alten Antisemitismus. Es geht nicht um Juden und Israelis aus Fleisch und Blut, sondern um Obsession und Projektion losgelost vom realen Sein und Tun. Das grosse Verdienst der Autoren ist die systematische Erfassung eines furchterregenden Phanomens, das nach Auschwitz in Deutschland als uberwunden galt. Woher kommt es, wohin fuhrt es? Die beiden Verfasser haben das Verdeckte ans Tageslicht gebracht und Neuland erschlossen. Das Buch ist eine grosse wissenschaftliche Arbeit.?Josef Joffe, Herausgeber, Die Zeit, und Distinguished Fellow, Stanford University Die Sprache der Judenfeindschaft im 21. Jahrhundert ist ein ausgesprochenes Novum fur die Antisemitismusforschung. Eine solch eingehende Untersuchung, die auf Sprachanalysen basiert, hat es bislang nicht gegeben. Der Band leistet einen sehr wichtigen Beitrag zur Diskussion zum deutschen, aber eben nicht nur deutschen Antisemitismus. Die Autoren haben die Forschung in diesem Bereich um wesentliche Aspekte bereichert.?Yehuda Bauer, Professor fur Holocauststudien, Hebrew University, und akademischer Berater fur Yad Vashem, Jerusalem Monika Schwarz-Friesel und Jehuda Reinharz weisen neue Wege in der Antisemitismusforschung: Die interdisziplinare und korpusbasierte Analyse der aktuellen antisemitischen Sprachgebrauchsmuster gibt Einblicke in die geistigen und affektiven Fundamente moderner Judenfeindschaft. Jeder, der sich heute mit antijudischen Einstellungen beschaftigt, muss dieses Buch zur Kenntnis nehmen.?Michael Brenner, Professor fur judische Geschichte und Kultur, LMU Munchen Eine Herkules-Tat: die umfassende und prazise Analyse des aktuellen judenfeindlichen Sprachgebrauchs. Die Verfasser haben eine wenig beneidenswerte, jedoch notwendige und wichtige Aufgabe gemeistert, die vielleicht nur mit der legendaren Heldentat des Herkules vergleichbar ist dem Ausmisten der Stalle des Ko

"Worte sind wesentlich; Sprache kann toten: Auschwitz begann nicht mit dem Bau von Krematorien, sondern mit dem Gebrauch bestimmter Worte. Die Tatsache, dass judenfeindliche Denkmuster aus der Nazizeit auch heute noch Verbreitung finden, ist ein Alarmzeichen. Dieses Buch uber "Die Sprache der Judenfeindschaft im 21. Jahrhundert" sollte deshalb auch fur angehende und ausubende Journalisten eine Pflichtlekture sein."Matthias Kuntzel in: Lesart, Deutschlandradio Kultur, 5. Mai 2013 Ich hab noch nie mit Juden zu tun gehabt, aber aus irgendeinem Grund mag ich euch nicht.? Dieses Beispiel ist die Quintessenz des neuen, alten Antisemitismus. Es geht nicht um Juden und Israelis aus Fleisch und Blut, sondern um Obsession und Projektion losgelost vom realen Sein und Tun. Das grosse Verdienst der Autoren ist die systematische Erfassung eines furchterregenden Phanomens, das nach Auschwitz in Deutschland als uberwunden galt. Woher kommt es, wohin fuhrt es? Die beiden Verfasser haben das Verdeckte ans Tageslicht gebracht und Neuland erschlossen. Das Buch ist eine grosse wissenschaftliche Arbeit.?Josef Joffe, Herausgeber, Die Zeit, und Distinguished Fellow, Stanford University Die Sprache der Judenfeindschaft im 21. Jahrhundert ist ein ausgesprochenes Novum fur die Antisemitismusforschung. Eine solch eingehende Untersuchung, die auf Sprachanalysen basiert, hat es bislang nicht gegeben. Der Band leistet einen sehr wichtigen Beitrag zur Diskussion zum deutschen, aber eben nicht nur deutschen Antisemitismus. Die Autoren haben die Forschung in diesem Bereich um wesentliche Aspekte bereichert.?Yehuda Bauer, Professor fur Holocauststudien, Hebrew University, und akademischer Berater fur Yad Vashem, Jerusalem Monika Schwarz-Friesel und Jehuda Reinharz weisen neue Wege in der Antisemitismusforschung: Die interdisziplinare und korpusbasierte Analyse der aktuellen antisemitischen Sprachgebrauchsmuster gibt Einblicke in die geistigen und affektiven Fundamente moderner Judenfeindschaft. Jeder

"Gewisse Topoi des Antisemitismus sind mittlerweile auch in Deutschland erneut zum regelrechten Allgemeingut der Alltagskommunikation avanciert. Das empirisch und qualitativ ausgewertete Ergebnis der Materialanalyse von Schwarz-Friesel und Reinharz belegt, dass der Antisemitismus eine fiktive und in ihrer emotionalen Dimension gleichzeitig uberauswirkmachtige Wirklichkeitskonstruktion fur diejenigen darstellt, die eine solche ihnen selbst vollkommen plausibel erscheinende Weltanschauung entwickelt haben. Das Buch von Jehuda Reinharz und Monika Schwarz-Friesel ist, bei aller Nuchternheit seiner Analyse, eine der beunruhigendsten Lekturen der letzten Jahre."Jan Suselbeck in: www.litraturkritik.de "Worte sind wesentlich; Sprache kann toten: Auschwitz begann nicht mit dem Bau von Krematorien, sondern mit dem Gebrauch bestimmter Worte. Die Tatsache, dass judenfeindliche Denkmuster aus der Nazizeit auch heute noch Verbreitung finden, ist ein Alarmzeichen. Dieses Buch uber "Die Sprache der Judenfeindschaft im 21. Jahrhundert" sollte deshalb auch fur angehende und ausubende Journalisten eine Pflichtlekture sein."Matthias Kuntzel in: Lesart, Deutschlandradio Kultur, 5. Mai 2013 Ich hab noch nie mit Juden zu tun gehabt, aber aus irgendeinem Grund mag ich euch nicht.? Dieses Beispiel ist die Quintessenz des neuen, alten Antisemitismus. Es geht nicht um Juden und Israelis aus Fleisch und Blut, sondern um Obsession und Projektion losgelost vom realen Sein und Tun. Das grosse Verdienst der Autoren ist die systematische Erfassung eines furchterregenden Phanomens, das nach Auschwitz in Deutschland als uberwunden galt. Woher kommt es, wohin fuhrt es? Die beiden Verfasser haben das Verdeckte ans Tageslicht gebracht und Neuland erschlossen. Das Buch ist eine grosse wissenschaftliche Arbeit.?Josef Joffe, Herausgeber, Die Zeit, und Distinguished Fellow, Stanford University Die Sprache der Judenfeindschaft im 21. Jahrhundert ist ein ausgesprochenes Novum fur die Antisemitismusforschung.

"Diese insgesamt gut lesbare Studie lasst keine Wunsche an eine moderne, wissenschaftlich gut fundierte und empirisch gesattigte Vorurteilsforschung unerfullt. Ihre Starke besteht in ihrer grossen methodischen Differenziertheit, dem eminent breiten empirischen Fundament, der Systematik der Beschreibung auf allen Sprachebenen, insbesondere der Entschlusselung von judenfeindlichen Implikationen. Die Studie wird ein Standardwerk der Antisemitismusforschung."Heidrun Kamper in: Aptum 7/2013 "Gewisse Topoi des Antisemitismus sind mittlerweile auch in Deutschland erneut zum regelrechten Allgemeingut der Alltagskommunikation avanciert. Das empirisch und qualitativ ausgewertete Ergebnis der Materialanalyse von Schwarz-Friesel und Reinharz belegt, dass der Antisemitismus eine fiktive und in ihrer emotionalen Dimension gleichzeitig uberauswirkmachtige Wirklichkeitskonstruktion fur diejenigen darstellt, die eine solche ihnen selbst vollkommen plausibel erscheinende Weltanschauung entwickelt haben. Das Buch von Jehuda Reinharz und Monika Schwarz-Friesel ist, bei aller Nuchternheit seiner Analyse, eine der beunruhigendsten Lekturen der letzten Jahre."Jan Suselbeck in: www.litraturkritik.de "Worte sind wesentlich; Sprache kann toten: Auschwitz begann nicht mit dem Bau von Krematorien, sondern mit dem Gebrauch bestimmter Worte. Die Tatsache, dass judenfeindliche Denkmuster aus der Nazizeit auch heute noch Verbreitung finden, ist ein Alarmzeichen. Dieses Buch uber "Die Sprache der Judenfeindschaft im 21. Jahrhundert" sollte deshalb auch fur angehende und ausubende Journalisten eine Pflichtlekture sein."Matthias Kuntzel in: Lesart, Deutschlandradio Kultur, 5. Mai 2013 Ich hab noch nie mit Juden zu tun gehabt, aber aus irgendeinem Grund mag ich euch nicht.? Dieses Beispiel ist die Quintessenz des neuen, alten Antisemitismus. Es geht nicht um Juden und Israelis aus Fleisch und Blut, sondern um Obsession und Projektion losgelost vom realen Sein und Tun. Das grosse Verdienst der Autoren

"Diese insgesamt gut lesbare Studie lasst keine Wunsche an eine moderne, wissenschaftlich gut fundierte und empirisch gesattigte Vorurteilsforschung unerfullt. Ihre Starke besteht in ihrer groen methodischen Differenziertheit, dem eminent breiten empirischen Fundament, der Systematik der Beschreibung auf allen Sprachebenen, insbesondere der Entschlusselung von judenfeindlichen Implikationen. Die Studie wird ein Standardwerk der Antisemitismusforschung."
Heidrun Kamper in: Aptum 7/2013

"Gewisse Topoi des Antisemitismus sind mittlerweile auch in Deutschland erneut zum regelrechten Allgemeingut der Alltagskommunikation avanciert. Das empirisch und qualitativ ausgewertete Ergebnis der Materialanalyse von Schwarz-Friesel und Reinharz belegt, dass der Antisemitismus eine fiktive und in ihrer emotionalen Dimension gleichzeitig uberauswirkmachtige Wirklichkeitskonstruktion fur diejenigen darstellt, die eine solche ihnen selbst vollkommen plausibel erscheinende Weltanschauung entwickelt haben. Das Buch von Jehuda Reinharz und Monika Schwarz-Friesel ist, bei aller Nuchternheit seiner Analyse, eine der beunruhigendsten Lekturen der letzten Jahre."
Jan Suselbeck in: www.litraturkritik.de

"Worte sind wesentlich; Sprache kann toten: Auschwitz begann nicht mit dem Bau von Krematorien, sondern mit dem Gebrauch bestimmter Worte. Die Tatsache, dass judenfeindliche Denkmuster aus der Nazizeit auch heute noch Verbreitung finden, ist ein Alarmzeichen. Dieses Buch uber "Die Sprache der Judenfeindschaft im 21. Jahrhundert" sollte deshalb auch fur angehende und ausubende Journalisten eine Pflichtlekture sein."
Matthias Kuntzel in: Lesart, Deutschlandradio Kultur, 5. Mai 2013

'Ich hab noch nie mit Juden zu tun gehabt, aber aus irgendeinem Grund mag ich euch nicht.‛ Dieses Beispiel ist die Quintessenz des neuen, alten Antisemitismus. Es geht nicht um Juden und Israelis aus Fleisch und Blut, sondern um Obsession und Projektion - losgelost vom realen Sein und Tun. Das groe Verdienst der Autoren ist die systematische Erfassung eines furchterregenden Phanomens, das nach Auschwitz in Deutschland als uberwunden galt. Woher kommt es, wohin fuhrt es? Die beiden Verfasser haben das Verdeckte ans Tageslicht gebracht und Neuland erschlossen. Das Buch ist eine groe wissenschaftliche Arbeit."
Josef Joffe, Herausgeber, Die Zeit, und Distinguished Fellow, Stanford University

"Die Sprache der Judenfeindschaft im 21. Jahrhundert ist ein ausgesprochenes Novum fur die Antisemitismusforschung. Eine solch eingehende Untersuchung, die auf Sprachanalysen basiert, hat es bislang nicht gegeben. Der Band leistet einen sehr wichtigen Beitrag zur Diskussion zum deutschen, aber eben nicht nur deutschen Antisemitismus. Die Autoren haben die Forschung in diesem Bereich um wesentliche Aspekte bereichert."
Yehuda Bauer, Professor fur Holocauststudien, Hebrew University, und akademischer Berater fur Yad Vashem, Jerusalem

"Monika Schwarz-Friesel und Jehuda Reinharz weisen neue Wege in der Antisemitismusforschung: Die interdisziplinare und korpusbasierte Analyse der aktuellen antisemitischen Sprachgebrauchsmuster gibt Einblicke in die geistigen und affektiven Fundamente moderner Judenfeindschaft. Jeder, der sich heute mit antijudischen Einstellungen beschaftigt, muss dieses Buch zur Kenntnis nehmen."
Michael Brenner, Professor fur judische Geschichte und Kultur, LMU Munchen

"Eine Herkules-Tat: die umfassende und prazise Analyse des aktuellen judenfeindlichen Sprachgebrauchs. Die Verfasser haben eine wenig beneidenswerte, jedoch notwendige und wichtige Aufgabe gemeistert, die vielleicht nur mit der legendaren Heldentat des Herkules vergleichbar ist -dem Ausmisten der Stalle des Konigs Augias, die seit dreiig Jahren nicht mehr gereinigt worden waren."
Walter Laqueur, Historiker und Publizist, Washington



"Der besondere Erkenntniswert der Studie erklart sich aus diesem seltenen Fall einer gegluckten Kooperation, in der die Prazision sprachwissenschaftlicher Dechiffrierungsarbeit und die Spannweite und das Detailwissen geschichtswissenschaftlicher Reflexion sich gegenseitig bereichern. (...) Dies alles macht das Buch zur wichtigsten empirischen Studie, die in den letzten Jahren zum Thema Antisemitismus im deutschsprachigen Raum erschienen ist. (...) Es ist gerade die Normalitat des Alltagsantisemitismus, die so schockierend ist. Alltagsantisemitismus ist ein Phanomen in der Mitte der Gesellschaft. Nach der Lekture des groartigen Werks von Monika Schwarz-Friesel und Jehuda Reinharz wird niemand mehr diesen besorgniserregenden Sachverhalt ignorieren konnen."
Wolfram Stender in: socialnet.de, August 2013

"Diese insgesamt gut lesbare Studie lasst keine Wunsche an eine moderne, wissenschaftlich gut fundierte und empirisch gesattigte Vorurteilsforschung unerfullt. Ihre Starke besteht in ihrer groen methodischen Differenziertheit, dem eminent breiten empirischen Fundament, der Systematik der Beschreibung auf allen Sprachebenen, insbesondere der Entschlusselung von judenfeindlichen Implikationen. Die Studie wird ein Standardwerk der Antisemitismusforschung."
Heidrun Kamper in: Aptum 7/2013

"Gewisse Topoi des Antisemitismus sind mittlerweile auch in Deutschland erneut zum regelrechten Allgemeingut der Alltagskommunikation avanciert. Das empirisch und qualitativ ausgewertete Ergebnis der Materialanalyse von Schwarz-Friesel und Reinharz belegt, dass der Antisemitismus eine fiktive und in ihrer emotionalen Dimension gleichzeitig uberaus wirkmachtige Wirklichkeitskonstruktion fur diejenigen darstellt, die eine solche ihnen selbst vollkommen plausibel erscheinende Weltanschauung entwickelt haben. Das Buch von Jehuda Reinharz und Monika Schwarz-Friesel ist, bei aller Nuchternheit seiner Analyse, eine der beunruhigendsten Lekturen der letzten Jahre."
Jan Suselbeck in: www.literaturkritik.de

"Worte sind wesentlich; Sprache kann toten: Auschwitz begann nicht mit dem Bau von Krematorien, sondern mit dem Gebrauch bestimmter Worte. Die Tatsache, dass judenfeindliche Denkmuster aus der Nazizeit auch heute noch Verbreitung finden, ist ein Alarmzeichen. Dieses Buch uber "Die Sprache der Judenfeindschaft im 21. Jahrhundert" sollte deshalb auch fur angehende und ausubende Journalisten eine Pflichtlekture sein."
Matthias Kuntzel in: Lesart, Deutschlandradio Kultur, 5. Mai 2013

"'Ich hab noch nie mit Juden zu tun gehabt, aber aus irgendeinem Grund mag ich euch nicht.‛ Dieses Beispiel ist die Quintessenz des neuen, alten Antisemitismus. Es geht nicht um Juden und Israelis aus Fleisch und Blut, sondern um Obsession und Projektion - losgelost vom realen Sein und Tun. Das groe Verdienst der Autoren ist die systematische Erfassung eines furchterregenden Phanomens, das nach Auschwitz in Deutschland als uberwunden galt. Woher kommt es, wohin fuhrt es? Die beiden Verfasser haben das Verdeckte ans Tageslicht gebracht und Neuland erschlossen. Das Buch ist eine groe wissenschaftliche Arbeit."
Josef Joffe, Herausgeber, Die Zeit, und Distinguished Fellow, Stanford University

"Die Sprache der Judenfeindschaft im 21. Jahrhundert ist ein ausgesprochenes Novum fur die Antisemitismusforschung. Eine solch eingehende Untersuchung, die auf Sprachanalysen basiert, hat es bislang nicht gegeben. Der Band leistet einen sehr wichtigen Beitrag zur Diskussion zum deutschen, aber eben nicht nur deutschen Antisemitismus. Die Autoren haben die Forschung in diesem Bereich um wesentliche Aspekte bereichert."
Yehuda Bauer, Professor fur Holocauststudien, Hebrew University, und akademischer Berater fur Yad Vashem, Jerusalem

"Monika Schwarz-Friesel und Jehuda Reinharz weisen neue Wege in der Antisemitismusforschung: Die interdisziplinare und korpusbasierte Analyse der aktuellen antisemitischen Sprachgebrauchsmuster gibt Einblicke in die geistigen und affektiven Fundamente moderner Judenfeindschaft. Jeder, der sich heute mit antijudischen Einstellungen beschaftigt, muss dieses Buch zur Kenntnis nehmen."
Michael Brenner, Professor fur judische Geschichte und Kultur, LMU Munchen

"Eine Herkules-Tat: die umfassende und prazise Analyse des aktuellen judenfeindlichen Sprachgebrauchs. Die Verfasser haben eine wenig beneidenswerte, jedoch notwendige und wichtige Aufgabe gemeistert, die vielleicht nur mit der legendaren Heldentat des Herkules vergleichbar ist -dem Ausmisten der Stalle des Konigs Augias, die seit dreiig Jahren nicht mehr gereinigt worden waren."
Walter Laqueur, Historiker und Publizist, Washington

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Monika Schwarz-Friesel, Technische Universitat Berlin; Jehuda Reinharz, Brandeis University, Waltham, Massachusetts, USA.


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