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Sie wollten den Krieg: Wie eine kleine britische Elite den Ersten Weltkrieg vorbereitete (German Edition) Kindle Edition

4.6 4.6 out of 5 stars 137 ratings

Ein internationales Autorenteam widerspricht dem Meinungskartell der Mainstream-Historiker

Die Geschichte des Ersten Weltkrieges ist eine vorsätzliche Lüge. Nicht die Opfer, nicht der Heldenmut, nicht die schreckliche Verschwendung von Menschenleben oder das folgende Leid. Nein, all das war sehr real. Doch seit bald einem Jahrhundert wird erfolgreich vertuscht, dass Großbritannien und nicht Deutschland für den Krieg verantwortlich war. Ebenso die Gründe, warum der Krieg unnötig und vorsätzlich über das Jahr 1915 hinaus verlängert wurde. Wären diese Wahrheiten nach 1918 publik geworden, wären die Folgen für das britische Establishment vermutlich verheerend gewesen.

Bis heute verbreiten die Mainstream-Historiker, Deutschland trage die Schuld am Ersten Weltkrieg. Diese Lüge ist nicht nur dreist, sondern auch gefährlich. Denn die Situation vor Ausbruch der damaligen Katastrophe gleicht in besorgniserregender Weise der heutigen Gemengelage.

Jetzt widerspricht ein international angesehenes Autorenteam diesem Meinungskartell. In dem von Wolfgang Effenberger und Jim Macgregor herausgegebenen Buch
Sie wollten den Krieg werden die wahren Gründe für den Ausbruch des Ersten Weltkriegs genannt.

Der Historiker und Koautor Wolfgang Effenberger resümiert: »Wir sehen uns mit der Gefahr eines Dritten Weltkriegs konfrontiert, der wir nur begegnen können, wenn wir endlich die Wege, die in den Ersten Weltkrieg geführt haben, aufzeigen ...«.

Vergessen Sie die Mär, Europa sei »schlafwandelnd« in den Ersten Weltkrieg getaumelt. »Europa«, schreibt Jim Macgregor, »wurde vorsätzlich in den Krieg gestoßen. Es war ein grausamer und boshafter Akt von gefühllosen, mächtigen Männern ...«.

Dieses Buch macht Schluss mit der systematischen Geschichtsfälschung. Das internationale Autorenteam widerlegt die Lüge von der Alleinschuld Deutschlands am Ersten Weltkrieg. Es ist Pflichtlektüre für jeden geschichtlich Interessierten und für all jene, die die Vergangenheit verstehen wollen, um die Gegenwart zu gestalten und einen Dritten Weltkrieg zu verhindern.

Dieses Buch durchbricht eine seit hundert Jahren währende gezielte Desinformation. Lesen Sie, was sich die Mainstream-Historiker nicht zu sagen trauen.

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Product details

  • ASIN ‏ : ‎ B01LZMLRTX
  • Publisher ‏ : ‎ Kopp Verlag; 1st edition (23 Sept. 2016)
  • Language ‏ : ‎ German
  • File size ‏ : ‎ 5814 KB
  • Text-to-Speech ‏ : ‎ Enabled
  • Enhanced typesetting ‏ : ‎ Enabled
  • X-Ray ‏ : ‎ Not Enabled
  • Word Wise ‏ : ‎ Not Enabled
  • Sticky notes ‏ : ‎ On Kindle Scribe
  • Print length ‏ : ‎ 856 pages
  • Customer reviews:
    4.6 4.6 out of 5 stars 137 ratings

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Jim MacGregor
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Hannibal Actor
5.0 out of 5 stars Inhaltlich sehr sauber recherchiertes Werk
Reviewed in Germany on 27 October 2017
Im Jahr 2012 hat der Australier Christopher Clark vor allem die deutschen System-Historiker düpiert mit seinem Buch „Die Schlafwandler“. Er räumt auf mit der Lüge von der „deutschen Alleinschuld“ am Ersten Weltkrieg. Weil er aber ein Angelsachse ist, hat er nur die halbe Wahrheit gesagt. Die ganze Wahrheit ist, dass es nur das British Empire war, das den Ersten Weltkrieg unbedingt brauchte, von langer Hand vorbereitet, orchestriert und schließlich angezettelt hat. Das belegen jetzt Wolfgang Effenberger mit seinem Coautor Jim Macgregor und weiteren sechs Autoren aus England, den Niederlanden und Deutschland.
Ein internationales Autorenteam widerspricht dem Meinungskartell der Mainstream-Historiker.

Die Geschichte des Ersten Weltkrieges ist eine vorsätzliche Lüge. Nicht die Opfer, nicht der Heldenmut, nicht die schreckliche Verschwendung von Menschenleben oder das folgende Leid. Nein, all das war sehr real. Doch seit einem Jahrhundert wird erfolgreich vertuscht, dass Großbritannien und nicht Deutschland für den Krieg verantwortlich war. Ebenso die Gründe, warum der Krieg unnötig und vorsätzlich über das Jahr 1915 hinaus verlängert wurde. Wären diese Wahrheiten nach 1918 publik geworden, wären die Folgen für das britische Establishment vermutlich verheerend gewesen.

Bis heute verbreiten die Mainstream-Historiker, Deutschland trage die Schuld am Ersten Weltkrieg. Diese Lüge ist nicht nur dreist, sondern auch gefährlich. Denn die Situation vor Ausbruch der damaligen Katastrophe gleicht in besorgniserregender Weise der heutigen Gemengelage.
Jetzt widerspricht ein international angesehenes Autorenteam diesem Meinungskartell. In dem von Wolfgang Effenberger und Jim Macgregor herausgegebenen Buch Sie wollten den Krieg werden die wahren Gründe für den Ausbruch des Ersten Weltkriegs genannt.
Der Historiker und Koautor Wolfgang Effenberger resümiert: »Wir sehen uns mit der Gefahr eines Dritten Weltkriegs konfrontiert, der wir nur begegnen können, wenn wir endlich die Wege, die in den Ersten Weltkrieg geführt haben, aufzeigen ...«.
Vergessen Sie die Mär, Europa sei »schlafwandelnd« in den Ersten Weltkrieg getaumelt. »Europa«, schreibt Jim Macgregor, »wurde vorsätzlich in den Krieg gestoßen. Es war ein grausamer und boshafter Akt von gefühllosen, mächtigen Männern ...«.
Dieses Buch macht Schluss mit der systematischen Geschichtsfälschung. Das internationale Autorenteam widerlegt die Lüge von der Alleinschuld Deutschlands am Ersten Weltkrieg. Es ist Pflichtlektüre für jeden geschichtlich Interessierten und für all jene, die die Vergangenheit verstehen wollen, um die Gegenwart zu gestalten und einen Dritten Weltkrieg zu verhindern.
„Sie wollten den Krieg“ durchbricht eine seit hundert Jahren währende gezielte Desinformation. Es deckt auf, was sich die Mainstream-Historiker nicht zu sagen trauen. Auch ich habe mit einem Kapitel beigetragen. Dieses Buch ist die perfekte Ergänzung zu meinem Werk „England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert“, denn wo ich meine Beweisführung vor allem auf Wirtschaftshistorie stütze, werden in diesem Werk Dokumente der Britischen Regierung vorgelegt, die Jahrzehnte zurückreichen ins 19. Jahrhundert. Ein Muss für alle, die der Wahrheit näher kommen wollen.
49 people found this helpful
Report
R. Mueller
5.0 out of 5 stars Muss die Geschichte neu geschrieben werden ?
Reviewed in Germany on 10 October 2016
Im Juni 1914 wurden der Thronfolger Österreich-Ungarns, Erzherzog Franz Ferdinand, und seine Gemahlin Sophie Chotek, Herzogin von Hohenberg bei ihrem Besuch in Sarajevo von Gavrilo Princip, einem Mitglied der serbisch-nationalistischen Bewegung Mlada Bosna, ermordet. Das Attentat gilt als Auslöser einer verhängnisvollen Reihe von Ereignissen, die letztendlich in der Jahrhundert-Katastrophe des ersten Weltkrieges endete.Österreich-Ungarn erklärte Serbien den Krieg. Russland, seinerzeit enger Bündnispartner der Serben, erklärt reaktiv Österreich-Ungarn den Krieg. Das Deutsche Reich stand wiederum seinem Bündnispartner zur Seite und erklärte Russland den Krieg. Nur wenige Tage später traten auch Großbritannien und Frankreich in den Krieg mit ein. Der Erste Weltkrieg hatte begonnen. Dem Ganzen war eine weltweit angespannte Lage und dem Glauben, mit militärischen Mitteln die Lage bereinigen zu können, vorausgegangen. Soweit die bisherige Geschichtsschreibung und allgemeiner Wissensstand. Was das Autoren-Duo mit seinem neuen Buch an die Öffentlichkeit befördert, lässt aufhorchen und die bisherige Geschichtsschreibung zu diesem Thema ins Wanken geraten. Demnach war der Beginn des Krieges nicht etwa eine verhängnisvolle Serie dramatischer, nicht kontrollierbarer Entwicklungen, sondern eine perfide, von langer Hand geplante Verschwörung, eines kleinen, elitären Zirkels des britischen Establishments, die diesen Krieg wollten und darauf hinarbeiteten. Dies letztendlich, um als Profiteure aus dieser grausamen Entwicklung und Millionen von Opfern hervorzugehen. Die Umstände damals und die angespannte, internationale Lage mit diffusen Konflikten, sieht das Autoren-Duo als Parallelen zur heutigen, schwierigen Gemengelage und verstehen ihr Buch deshalb als mahnenden Appell, es nicht wieder zu einer ähnlichen Katastrophe kommen zu lassen. Wolfgang Effenberger und Jim Macgregor, unterstützt von einem internationalen Autorenteam, haben spektakuläre, neue Fakten in diesem Buch zusammengetragen, die einem sprachlos machen und mit einer falschen Geschichtsschreibung aufräumen. Der brisante und nachhaltige Inhalt sollte eine lebhafte Diskussion zu diesem Thema anstoßen.
95 people found this helpful
Report
Bodenu
4.0 out of 5 stars Engländer als Strippenzieher......das Volk wurde nicht gefragt
Reviewed in Germany on 11 August 2019
Dieses Buch geht einen Schritt weiter als die bisherige Literatur. Es nennt die Engländer als Kriegsverursacher des 1. Weltkrieges beim Namen. Obwohl seit hundert Jahren die Spuren verwischt wurden, konnten doch viele Fakten heran gezogen werden, die diese These untermauern. Es ist weiterhin den Engländern zuzuschreiben, die Strippen gezogen zu haben, um Frankreich und Russland dazu zu bewegen Deutschland einzukreisen und in den Krieg zu ziehen. So wie das Buch es darstellt, wurden schon jahrelang vorher die Fäden gezogen. Das Buch stützt also nicht die offizielle These das Europa schlafwandelnd in den 1. Weltkrieg geschlittert ist, wie es Christopher Clark in seinem sehr bekannten, monumentalen Buch von 2013 „Die Schlafwandler“ festzustellen versuchte. So wie er schrieb waren Deutschland sowie die Alliierten gemeinsam schuldig. Er war zumindest der erste Historiker der zum Schluss kam, das Deutschland nicht die alleinige Schuld hatte. Die Historiker sind sich also nicht einig, wie es scheint. Es ist auch kein Wunder, denn es ist ein Politikum ersten Ranges. Hofhistoriker tun sich daher schwer das Kind beim Namen zu nennen. Denn offiziell darf die Wahrheit nicht ans Licht der Öffentlichkeit gelangen. Wo doch im Versailler Vertrag die alleinige Schuld Deutschland zugewiesen wurde. Deutschland musste die gesamten Kriegskosten den Alliierten ersetzen. Das schlimmste war obendrein die Abtretung von Elsass Lothringen und Ostdeutscher Gebiete. Von dem 2. Weltkrieg ganz zu schweigen, der eine Folge des 1. Weltkrieges war, wie viele Experten urteilen. Wenn Politiker bei der Wahrheit bleiben müssten, müssten sie zugeben das es das größte Unrecht des 20. Jahrhunderts war. Aber die große Politik in den jungen Demokratien des frühen 20. Jahrhunderts bleibt bis heute noch im Dunkeln. Das Buch stellt klar, das das englische Volk nicht gefragt wurde, ob es Krieg wollte. Warum sollte es die französische oder russische Außenpolitik auch interessieren? Das Volk war also der Spielball für die große Politik. Ihre Söhne mussten dafür einen hohen Blutzoll zahlen. Allerdings bleiben die englischen Kriegsgründe für mich unbewiesen. So darf also weiter gerätselt, warum im Grunde die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts von den Engländern ausgelöst wurde. Sich auf die Medien zu verlassen, um der Wahrheit zum Recht zu verhelfen, dürfte in weiter Ferne zu liegen, denn sie sind ja der Politik verpflichtet, ob sie wollen oder nicht. Den Autoren dieses Buches ist es zu verdanken, ein bisschen mehr Licht in dieses dunkle Kapitel der Menschheitsgeschichte gebracht zu haben.
Jedenfalls war der Volkswille nicht der Grund für diese ungeheuren beiden Weltkriege, denn es hatte die Last zu tragen. Es war sicherlich auch nicht der Wille der Deutschen in die Weltkriege ziehen zu müssen. Sie waren am Ende nicht nur die chancenlosen Verlierer dieser Weltkriege, sie waren so wie es aussieht, unschuldigerweise die allergrößten Leidtragenden.
Dieses Unrecht und seine Umstände sind ohne Beispiel in der modernen Weltgeschichte. Ganz offentsichtlich wurde das Deutsche Reich und Östereich-Ungarn der Weltpolitik geopfert. Spitzenpolitiker der weltweiten Siegermächte hatten offenbar sich selbst dazu legitimiert!
39 people found this helpful
Report
Kunde
5.0 out of 5 stars Es ist aller ganz anders als es in den Geschichtsbüchern steht
Reviewed in Germany on 14 December 2019
Die vermittelten Inhalte decken sich mit denen anderer Historiker. Teils sind diese ja keine Theoretiker sondern haben die Verschwörungen aufgedeckt. Entsprechend werden Sie angefeindet und verunglimpft (Wie auch Assange). Aus dem Buch kann man lernen, dass entsprechend dieser Planung unter Umgehung der Parlamente etc diese Vorbereitung der Briten kaum hätte scheitern können. Es ist wenn man eine Blaupause für das politische Handeln auch heute. Der Zweck des Buches: ein Korrektiv zur Geschichtsschreibung, handwerklich solide Wissensvermittlung mit handfesten Beweisen und ein Wink mit dem Zaunpfahl Augen und Ohren offen zu halten für das was aktuell in der Welt geschieht. Eine klare Kaufempfehlung
8 people found this helpful
Report
Thorsten Heß
5.0 out of 5 stars Geschichte statt Geschichten
Reviewed in Germany on 17 August 2019
Dieses Buch ist sehr aufschlussreich. Einerseits will man es kaum aus der Hand legen weil es nie langweilig ist oder sich platt wiederholt, andererseits möchte es man aus dem Fenster werfen, da die Wut über die perfekte Methode, wie Geschichte manipuliert wurde, kaum beherrscht werden kann. Ein wichtiges Buch zu sehr kleinem Preis, das der Kopp Verlag hier anbietet. Wieder ein Beweis dafür, dass die Sieger, und Mitverursachende, die Geschichte schreiben wie es ihrer Agenda nützt.
Fake News sind immer nur die Abweichung vom vorgegebenen Narrativ, welches von sich so lange behaupten kann die Wahrheit zu sein, bis Effenberger und andere daran kratzen und es widerlegen. Danke an die Autoren. Werde den Kopp Verlag und sein Angebot weiterempfehlen.

Th
26 people found this helpful
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