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Schaden in der Oberleitung: Das geplante Desaster der Deutschen Bahn Paperback
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- LanguageGerman
- Dimensions13.7 x 2.4 x 25.1 cm
- ISBN-103864892678
- ISBN-13978-3864892677
Product details
- Language : German
- ISBN-10 : 3864892678
- ISBN-13 : 978-3864892677
- Item weight : 380 g
- Dimensions : 13.7 x 2.4 x 25.1 cm
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AmazonCustomerReviewed in Germany on 6 September 20195.0 out of 5 stars Interessant & spannend
Sehr interessant und spannend. Um Stuttgart21 und die vielen neuen Tunnel drumherum sollte man z.B. also der Sicherheit wegen als Bahnfahrer wohl lieber einen großen Bogen machen. Nun, wer will schon wirklich nach Stuttgart, aber es liegt halt dummerweise mitunter auf dem Weg nach München. Wenngleich ich mir hierzu auch etwas mehr „follow the money“ gewünscht hätte, also wer alles verdient konkret an diesem unsinnigen, milliardenschweren Projekt(en): beispielsweise bestimmte Banken wegen der Finanzierungs-Zinsen, der übliche Polit-Klüngel aus Immobilienfirmen, Baufirmen, Tunnelbaufirmen, Beratungsfirmen wie die unvermeidlichen, wieder mal offenbar völlig unnötigen McKinseys etc? Das wird zwar angedeutet, aber hätte etwas mehr Platz verdient gehabt.
Krass, dass die Politik gern die Bahn als defizitär beschimpft, das dicke Minus aber ja überwiegend durch wiederholt gescheiterte Auslandsinvestitionen der Bahn und deren völlig unsinnige Bauprojekte entsteht. Wunderbar beschrieben, dass die Grünen solche kostenexplodierenden Bauprojekte in der Opposition immer verurteilen, aber kaum sind sie Teil einer Regierung, diese urplötzlich unterstützen. Grüne Unterstützung als plötzlicher Teil einer Landesregierung erfuhren ja aus heiterem Himmel nicht nur S21, sondern urplötzlich auch das zukünftige Terminal 3 in Frankfurt. Mehr Fliegen? Auf einmal mit den Grünen dann doch ganz toll!
Und dass Herr Habeck das „Projekt Fehrmarnbelttunnel“ - nicht nur als geplante Baustelle eine C02-Schleuder schier gigantischen Ausmaßes - als dortiger Umweltminister unterstützte, damit geht er heutzutage nicht hausieren.
Erschreckend auch, dass im auf einmal so grünen Bayern die Bahn zuletzt dann doch lieber ganz schnell Grundstücke zum Schleuderpreis verhökerte, sobald Gefahr besteht, dass irgendeine stillgelegte Bahnstrecke auf Gemeindewunsch reaktiviert werden sollte. Oder das unselige „Diebsteich“-Projekt in Hamburg: Zuerst lässt man den altersgerecht gebauten Bahnhof Altona verfallen, um sich dann an den Grundstücken zu bereichern. Solche Bonmots erfährt man halt leider viel zu selten in der überregionalen Presse.
Eine der Wirtschaft nahe stehende Zeitung hat über das Buch geschrieben, das wäre ein Buch für Bahn-Hasser, aber das stimmt nicht. Ohne dass ich Fahrpläne sammle, liebe ich Bahn-Fahren, einige Sachen sind mir selbst auch schon aufgefallen. Und es ist erschreckend wie das obere Management und die Politik, die ja oftmals von der Auto- und LKW-Herstellerlobby getrieben wird, offensichtlich alles tut um diese Institution im wahrsten Sinne des Wortes öffentlich zu demontieren. Möglicherweise um das Volk ein weiteres Mal zu enteignen: und noch einmal zu versuchen - nachdem der erste Anlauf bekanntlich scheiterte - das Tafelsilber des Volkes an der Börse zu verramschen.
Billigere Fahrpreise sind hier nur Makulatur, denn solange der Fisch vom Kopf stinkt, solange fachfremde Leute wie Pofalla bei der Bahn aufs Abstellgleis rangiert werden um am beruflichen Ende nochmal richtig fett Gehalt bzw. u.U. Abfindungen abzukassieren, solange wird sich bei der Bahn und deren Investitionspleiten im Ausland und deren Nicht-Investitionen bzgl. der vorhandenen Infrastruktur im Inland nicht all zuviel ändern.
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Claus GrasReviewed in Germany on 4 December 20235.0 out of 5 stars Tradiertes Bahn-Desaster
Launig geschrieben und zwar so, dass bei jeder Zeile der Ingrimm beim Leser wächst über eine Institution, der die Freiheit der neunziger als sie vom Staatsunternehmen zum freien Unternehmen verwechselte und seither unlösbare Probleme mit dem Einhalten der Fahrpläne in riesigen einem Umfang hat. In dem Umfang, dass sogar die Main-Post (Würzburg) heute (04.12.2023) nicht umhin gekommen ist, auf die "Desolalität" des Unternehmens hinzuweisen. Der Titel des MP-Aufmachers (S.1) lautet nämlich, infolge des heftigen Wintereinbruchs in Süddeutschland, schlicht und ergreifend: "Die Bahn bittet um Geduld". Dabei war die Bahn doch genau das Unternehmen, das unter dem Amtstitel Deutsche Bundesbahn weitgehend für sich und ihre Fahrgastbeförderung werben konnte: "Wir fahren bei jedem Wetter". So war es auch, unwidersprochen. Aber das muss sich wohl grundlegend geändert haben, seit die Bahn nur noch als "Deutsche Bahn" für sich zu werben hat und der ominöse Klimawandel sich so unredlich bemerkbar macht. Wo die Schadensursache zu suchen sein könnte, lässt sich nur vermuten. Der Titel "Schaden in der Oberleitung" ist daher auch "nur" als korrigierende Frage zu werten, denn eine Antwort darauf wird es keine geben, wenn um die milde Gabe "Geduld" gebeten wird. Dabei hat der Autor gebündeltes Material zu liefern, das nicht zugunsten des ehemaligen Staatsunternehmens spricht. Arno Luik ist daher auch nicht nachsichtig, dass er Entwicklungen im Unternehmen nachsehen würde, sondern er fügt Fall an Fälle und setzt noch ein Sahnehäubchen im Untertitel auf, das seine nachhaltige Wirkung hoffentlich nicht auskühlen lässt. Der Untertitel lautet nämlich "Das geplante Desaster der Deutschen Bahn". Der Autor Arno Luik hat als solcher als Reporter für GEO, den Berliner Tagesspiegel, als Chefredakteur der taz, Autor des Stern und Vizechef der Münchner Abendzeitung gearbeitet und war schließlich als Sachverständiger geladen bei der Anhörung des Deutschen Bundestags zum Thema "Offene Fragen zum Bahnhofsprojekt Stuttgart 21 aufklären". Von daher lesen sich die kritischen Anmerkungen Arno Luiks zur Deutschen Bahn als ernstzunehmende, sicherheitstechnische Gefahrenpunkte und Tatbestände, die nicht nur nolens volens zur Kenntnis zu nehmen sind, die unbedingt schon vorgestern zu lösen gewesen wären...und noch immer in Angriff zu nehmen sind.../cpg
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WeserberglandReviewed in Germany on 1 August 20254.0 out of 5 stars Empfehlenswert für Bahn-Interessierte
Wer sich für die Hintergründe der aktuellen Bahn-Probleme interessiert, kommt an diesem Buch eigentlich nicht vorbei.
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JepeReviewed in Germany on 13 May 20205.0 out of 5 stars Top Hörbuch
Nachdem mir das Buch empfohlen wurde und auch der "Eisenbahnkurier" in seiner Mai-Ausgabe Werbung dafür machte, entschloss ich mich als Lesemuffel für das Hörbuch. Bin zwar noch nicht ganz durch, aber dennoch tief beeindruckt bis entsetzt über das Geschehen um die Bahn seit 1994.
Sehr gut recherchiert wird schoningslos offengelegt, was jeden Steuerzahler interessieren müsste, anstatt nur über die Bahn zu schimpfen.
Gut gelesen und sehr kurzweilig.
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Johannes HeisterReviewed in Germany on 4 December 20215.0 out of 5 stars Bestätigung
Das Buch trifft voll ins Schwarze. Meine beiden letzten Bahnreisen vom Niederrhein nach Passau und nach Westerland/Sylt bestätigen das Buch in erschreckender Weise. Auf der Rückreise von Westerland wurden wir gleich zweimal bis HH-Altona auf kleinen Zwischenbahnhöfen aus dem Zug geworfen und ungewissem Fortgang der Dinge überlassen. Zurück in Wesel hatten sich 4 Stunden Verspätung angehäuft. Ähnlich die Fahrt in den Süden. Verspätungen, 2 abenteuerliche Umleitungen, defekte Türen und Klos, verpasste Anschlüsse, demotivierte Bahner - ein einziges Gesamtdesaster. Das ist unzumutbar, so geht kein Unternehmen mit seinen Kunden um. Und ich habe wenig Hoffnung, dass sich mit der neuen Regierung daran etwas ändert. Nur ein Fakt: Tempo 130 auf Autobahnen? Nicht mit der FDP!