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Mohamed: Eine Abrechnung (German Edition) Kindle Edition
- LanguageGerman
- PublisherDroemer eBook
- Publication date25 Sept. 2015
- File size747 KB
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Product details
- ASIN : B00X4U7AWY
- Publisher : Droemer eBook; 1st edition (25 Sept. 2015)
- Language : German
- File size : 747 KB
- Text-to-Speech : Enabled
- Screen Reader : Supported
- Enhanced typesetting : Enabled
- X-Ray : Enabled
- Word Wise : Not Enabled
- Sticky notes : On Kindle Scribe
- Print length : 258 pages
- Customer reviews:
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Hamed Abdel-Samad, Sohn eines ägyptischen Imams, im muslimischen Glauben erzogen. Er berichtet in seiner Biografie «Abschied vom Himmel» er habe sich in jungen Jahren fast den Muslimbrüdern angeschlossen. Erst in Deutschland habe er nach anfänglichen Schwierigkeiten die Einstellung zu seiner eigenen Religion überdenken können. Der Publizist ist seit 2011 Mitglied des Beirats der Giordano-Bruno-Stiftung, war 2013 Teilnehmer der Zweiten Kritischen Islamkonferenz. Kurz danach musste er in Kairo untertauchen, da Islamisten zu seiner Ermordung aufgerufen hatten.
Der Prophet ist im Jahr 632 gestorben. Die geschichtlichen Eckdaten sind selbstverständlich nicht hundertprozentig, vieles lässt sich nur durch Erzählungen von anderen rekonstruieren. So ist auch die Mohamed Biographie des Autors zu werten.
«Richtig ist, dass die erste Biographie von Mohamed erst etwa 130 Jahre nach seinem Tod geschrieben wurde, aber auf früheren Texten und Überlieferungen aufbaute. Und richtig ist auch, dass schon damals ein Streit darüber entbrannte.»
Hamed Abdel-Samad bezeichnet Mohamed als "krankhaften Tyrannen", "Narzissten", "Paranoiker", "Massenmörder", vergleicht seine Lehre mit der Mafia und die Abschlachtung von Juden durch Mohamed als Genozid und mit Hitlers Holocaust.
Ich würde dies Buch nicht als geschichtlich-wissenschaftliche Arbeit im Allgemeinen bezeichnen. Denn schon der Titel besagt, wir haben es mit einer Abrechnung zu tun. Und die kann nur persönlich sein. Der Autor befasst sich intensiv mit Mohameds Psyche und wagt sich damit aufs Glatteis. Es gibt eben nur Berichte vom Hörensagen und auch hier informiert Hamed Abdel-Samad, dass der Koran mehrfach umgeändert wurde, je nachdem, welche Ziele die folgenden Herrscher verfolgten. Die Thesen des Autors halte ich grundsätzlich für plausibel, aus seiner Sicht, es könnte aber auch ganz anders gewesen sein. Ich halte dieses Buch aber auch als Abrechnung mit der eigenen Identität, mit der eigenen Kindheit. Er wäre nicht der Erste, der stark religiös erzogen, im Erwachsenenalter reflektiert und revoltiert und sich völlig abwendet, sich seiner Kindheit betrogen fühlt. - «Sünder wurden ausgepeitscht, Lästerer und Apostaten getötet. Was eine Sünde war, bestimmte er.» - Die Kritiker der Elche, waren früher selber welche …
Das Buch ist spannend und es ist heftig, weil es emotional ist. «Man kann die Karte des gütigen Mohamed ziehen und ausspielen, aber auch die des Monsters.» Der Publizist hat die Monsterkarte gezogen. Ich kann es aus meiner atheistischen Einstellung nachempfinden, da ich mit jeglicher Religion ähnlich abrechne, insbesondere unter der Prämisse, wie sich die einzelnen Strömungen der Religionen die Köpfe einschlagen, weil alle glauben, die Weisheit auf ihrer Seite zu stehen zu haben.
«Es ist interessant zu erwähnen, dass die Biographie von Ibn Ishāq fast zeitgleich mit der Geschichtensammlung »Tausendundeine Nacht« entstanden ist. Beide Werke wurden in Bagdad verfasst.»
Ich kann aber auch verstehen, wenn sich ein tiefgläubiger Muslim von dieser Auslegung brüskiert fühlt. Denn Hamed Abdel-Samad zieht natürlich die Zitate, die zu seiner Einstellung passen. Aber es ist ja eine Abrechnung und damit legitim. Man darf dieses Buch nicht als sachlich-historische Recherche betrachten, auch wenn er historische Quellen heranzieht.
"Ich will mehr Unruhe stiften. Es ist Zeit, dass Mohamed als Mensch beleuchtet wird. Mohamed ist vor 1.400 Jahren gestorben, aber begraben wurde er nie richtig. Er liegt in seinem Sarg und regiert von seinem Sarg aus. Er hat Macht über unsere Welt heute, die er nicht kennt", sagt Hamed Abdel-Samad selbst.
Vielleicht kann das Buch zum gesellschaftlichen Diskurs beitragen, die Bedeutung herauszuarbeiten, welche Bedeutung Mohamed für die heutige Zeit noch hat. Der Autor sagt ja selbst, dass man nicht vergessen darf, dass Mohamed im 7. Jahrhundert gelebt hat und man die Betrachtung aus der heutigen Zeit diskutieren muss. Fakt ist, dass Mohamed seine eigenen Gesetze nicht gelebt hat. Laut Koran darf man nicht mehr als vier Frauen haben, er selbst hatte 12 Ehefrauen, unzählige Sklavinnen, Geliebte. Dieben schlug man die Hand ab, aber die Räubergruppen von Mohamed durften töten, stehlen, Menschen versklaven. Aber geht nicht jedes Volk so vor? Du darfst nicht töten, nicht stehlen, und im Krieg gelten diese Werte nicht.
Interessant ist auch der beschriebene Kontrollwahn, der Mohamed fast krankhaft befiel, je älter er wurde, umso schlimmer. Daraus resultieren unzählige Gesetze des Glaubens.
«Er regelte durch seine Hadithe jede Angelegenheit ihres Alltags: Schlafrhythmus, Kleiderordnung, Sexualität, Reisebestimmungen, Essen, Trinken – für alles stellte er detaillierte Anweisungen auf. Sogar für den Toilettengang und das Luftablassen dort gibt es Regeln.»
Mohamed hat aus der Thora und aus der Bibel geklaut, auch eine interessante Passage. Und: «Die Biographie von Ibn Ishāq beginnt mit der genealogischen Abstammung Mohameds, die bis zum biblischen Stammvater Abraham und darüber hinaus bis zu Adam zurückreicht. Das Matthäusevangelium beginnt übrigens ähnlich: mit dem Stammbaum von Jesus, der bis Abraham zurückgeht. Dadurch soll belegt werden, dass Mohamed und der Islam in der gleichen monotheistischen Tradition stehen wie das Juden- und das Christentum.»
Der Koran, ein widersprüchliches Buch … die Bibel nicht auch?
«Hier der ethisch-humanistisch argumentierende Prediger aus Mekka, dort der intolerante Kriegsfürst in Medina. Hier der Mensch, der für Mitgefühl und Vergebung plädiert, dort der Massenmörder und psychisch kranke Tyrann.»
Hamed Abdel-Samad hält den Islam für nicht reformierbar, er würde ihn gerne abschaffen. Das wird nicht funktionieren. Zumindest sollen die Muslime Mohamed als Mensch verstehen und die Vorschriften in Frage stellen, ein modernes Bild daraus stricken. Der gröβte Teil der Christen möchte die Jungfrauengeburt abschaffen und kaum einer glaubt, dass Jesus über das Wasser gehen konnte. Auch diese Reform wird noch dauern … Wer geschichtlich interessiert ist und etwas über Mohamed und die Entstehung des Islam wissen möchte, dann ist dies ein interessantes Buch. Ein wenig emotional und deswegen spannend, aber sicher nicht der Weisheit letzter Schluss.
Doch auch Christen sollten dieses Buch unbedingt lesen und sich endlich durch fundierte wissenschaftliche Informationen eines absoluten Insiders zu Mohammed und seinem Islam wachrütteln lassen.
Christen erkennt es endlich: Den Sünder zu lieben bedeutet nicht, auch die Sünde zu lieben, und unseren Nächsten, auch unseren mulimischen Nächsten, zu lieben, bedeutet nicht, auch seinen Glauben gleichwertig neben den christlichen zu stellen und ihm Rechte in unserem christlichen Land einzuräumen. Unsere Nächsten sind gemäß unseres christlichen Glaubens Menschen, die uns begegnen. Nächstenliebe im christlich-biblischen Sinne bedeutet nicht, dass ich mich um alle Menschen dieser Erde kümmern muss, geschweige in unser Land lassen muss. Das ist Humanismus. Die Bibel lehrt uns nicht Humanismus. Humanismus und Gutmenschentum sind die Religion der Gottlosen. Humanismus und Nächstenliebe hin oder her, Sünde bleibt Sünde und eine Religion ohne Christus ist und bleibt eine falsche Religion. Und man kann, das wird beim Lesen dieses Buches sehr deutlich, Mohammeds Allah auch nicht mit dem von Jesus Christus geoffenbarten Gott der Bibel gleich setzen (1. Korinther 3,11 und Galater 1, 6-10).
Christen aller Konfessionen wacht auf, insbesondere ihr, die ihr Verantwortung über die Kirche habt, folgt nicht dem allgemeinen multikulurellen Mainstream der so genannten Gutmenschen! Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom. Lasst Euch aufklären über den Islam und seine bösartigen Wurzeln! Der Islam ist und bleibt von seinem Wesen her eine mörderische Religion. Sie kommt oft als Wolf im Scharfspelz daher. Ist er erst einmal drin im Haus, entpuppt er sich als das, was er ist, ein mordendes, unterdrückendes, entrechtendes und Frauen vergewaltigendes Monster. Schaut in die Länder, in denen der Islam Staatsreligion ist und die Scharia herrscht. So war es schon zu Mohammeds Zeit, so war Mohammed selbst, und so ist es mit dieser Religion und seinen Verfechtern auch noch heute. Erinnert Euch an die Worte von Jesus Christus: Ein fauler Baum kann nicht gute Früchte bringen. Darum, an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen (Mt 7,18.20). Gutmenschentum und Toleranz sind im Umgang mit dem Islam völlig unangebracht und höchst gefährlich. Aufklärung tut not. Dieses Buch klärt auf.
Der Autor, Sohn eines Imams, war lange Zeit ein zutiefst gläubiger Moslem, der schon als Kind den Koran auswendig gelernt hat. Heute ist er allem Anschein nach wohl Atheist. Er ist Islamwissenschaftler und -forscher und warnt als solcher sehr eindrücklich vor der Verharmlosung durch die Vertreter eines so genannten, gemäßigten Islam. Er propagiert eine kritische Auseinandersetzung mit dem Islam. Er kommt anhand der Auswertung sämtlicher heute über Mohammed zur Verfügung stehenden historischen Schriften zu dem Schluss, Mohammed war ein kranker, von Minderwertigkeitskomplexen und Suizidgedanken geplagter, vermutlich auch an Temporallappenepilepsie leidender Mann mit einem ausgeprägten Sendungsbewusstsein, der letztendlich nur auf kriminellem Wege zu Macht und Einfluss kommen konnte. Er schöpfte aus alt-arabischen, jüdischen und christlichen Quellen, vermischte sie mit seinen paranoiden, metaphysischen Erfahrungen und zimmerte sich daraus ganz nach Notwendigkeit und Belieben seine eigene Religion, den Islam. Die von Mohammed höchstselbst geschaffenen Methoden und Strukturen zur Verbreitung und Durchsetzung des Islam seien früher wie heute durchaus vergleichbar mit denen der Mafia.
Auch wenn der Autor heute Atheist ist und aus christlicher Sicht am Ende seines Buches zu einem falschen Schluss kommt, indem er Satire als angemessenen Umgang mit jedweder Religion, also auch der christlichen, empfiehlt, ist dieses Buch unbedingt lesenswert.





