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Die Menschheit schafft sich ab: Die Erde im Griff des Anthropozän (German Edition) Kindle Edition

4.5 out of 5 stars 715 ratings

Treffen sich zwei Planeten.
Der Eine: "Oh, du siehst aber schlecht aus."
Der Andere: "Ich habe Menschen!"
Der Eine: "Das geht vorbei."

Seit 4,5 Milliarden Jahren zieht die Erde ihre Bahn um die Sonne. Das Leben gesellte sich später dazu und seit rund 160.000 Jahren der aufrecht gehende Homo sapiens. Mit Ackerbau und Viehzucht, Rodungen und Bewässerung griff er rund um den Globus in die Natur ein - vermehrte sich und besiedelte selbst entlegenste Gegenden.
Immer tiefere Spuren hinterließ das "Anthropozän", das Menschenzeitalter, in den letzten 2.000 Jahren.
Wissenschaft und Technik nahmen seit der Industrialisierung die Erde in den Griff. Sei es die Ausbeutung der Bodenschätze, die Verpestung der Lufthülle, die Veränderung des Klimas, Wasserverschmutzung bis zur Kernspaltung und einer Wohlstands-Verschwendungssucht.
Energiehunger und virtuelles Kapital treiben einen zerstörerischen Kreislauf an. Außerdem werden wir immer mehr.
Wie kommen wir aus diesem Teufelskreis raus?

Harald Lesch, Astrophysiker und Philosoph, ist aus den Weiten des Weltalls zurück. Es geht ihm jetzt um die Heimat des Menschen, der in einer bisher nie gekannten Hybris den Ast, auf dem er sitzt, absägt.
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Product details

  • ASIN ‏ : ‎ B01LD32J4C
  • Publisher ‏ : ‎ Komplett-Media Verlag
  • Accessibility ‏ : ‎ Learn more
  • Publication date ‏ : ‎ 6 Sept. 2016
  • Language ‏ : ‎ German
  • File size ‏ : ‎ 15.5 MB
  • Screen Reader ‏ : ‎ Supported
  • Enhanced typesetting ‏ : ‎ Enabled
  • X-Ray ‏ : ‎ Not Enabled
  • Word Wise ‏ : ‎ Not Enabled
  • Print length ‏ : ‎ 629 pages
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3831257607
  • Page Flip ‏ : ‎ Enabled
  • Customer reviews:
    4.5 out of 5 stars 715 ratings

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  • StevenStone
    5.0 out of 5 stars Nicht nur Deutschland, auch die Menschheit?
    Reviewed in Germany on 31 July 2023
    Format: PaperbackVerified Purchase
    „Die Menschheit schafft sich ab“ – Die Erde im Griff des Anthropozän. Beides kann man bezweifeln, sowohl von der optimistischen wie pessimistischen Seite her. Aber ein solcher Titel, vermutlich auf Wunsch des Verlages, muss her, um Aufmerksamkeit zu erzeugen. In Wirklichkeit ist es eine recht seriöse, umfassende Kosmogonie und Anthropologie. Auch wenn der Ton Lesch, aus Unterrichts- und Fernsehpraxis geübt, bewusst oft cool und plaudern daherkommt, werden fast alle relevanten Themen und Felder wissenschaftlich korrekt angegangen. Wenn das Bild immer vollständiger und bedrückender wird, von den menschenverursachten Narben, Erschöpfungen, klimatischen und atmosphärischen Veränderungen, Bevölkerungszuwachs und Ballungen in Megastädten, rücken ethische Fragen zur Verteilungsgerechtigkeit in den Blickpunkt. Die „erste“ Welt lebt auf Kosten der übrigen. Selbst wenn man das relativieren will und argumentiert, wir waren halt die ersten, denen die technischen Sprünge gelangen, wären es andere gewesen, hätte sie sich nicht anders verhalten, bleibt zu berücksichtigen, dass der Westen und globale Norden soviel vom Kuchen gegessen hat, dass den übrigen ein solch reichliches Buffet im Leben nicht mehr aufgebaut werden wird. Dass sie also zu einem frugalen, nachhaltigen Lebensstil von vornherein verpflichtet werden sollen und unseren Luxus nie kosten werden.

    All das ist historisch, naturwissenschaftlich-ökologisch, soziologisch-politisch detailliert dargestellt mit vielen Zwischentexten, Tabellen und Skizzen. Eindrucksvolle Fotos wie der Erdaufgang vom Mond aus betrachtet – der blaue Planet – fehlen nicht. Gegen Ende werden Fachleute wie Prof. Ernst Peter Fischer oder Prof. Ernst Ulrich Michael Freiherr von Weizäcker interviewt oder zu eingeständigen Artikeln gebeten. Bekannte ökologischer NGOs wie WWF, Brot für die Welt oder Greenpeace werden vorgestellt.

    Die Fülle und Qualität des Materials ist überwältigend. Dennoch ist der überwiegend von Lesch und Kamphausen erarbeitete Text konkret und anschaulich genug, um in der Lektüre nicht zu erlahmen. Bemerkenswert ist auch die Ausgewogenheit der vielstimmigen Analyse. Alarmismus und Schwarzmalerei werden mit Recht kritisiert. Weniger weil sie ein nicht zutreffendes Bild der Situation zeichnen – es könnte zutreffender sein als uns lieb ist – sondern weil sie zu Resignation führen können oder zu überzogenen Provokationen ( Klimakleber! ) , die wiederum kontraproduktiv wirken.

    Eine Maßstäbe setzende Bestandsaufname und Abwägung der Optionen zur ökologischen Situation, die wesentlich mehr bietet als der etwas reißerische Titel vermuten lassen könnte.
    Report
  • enrico fusetti
    5.0 out of 5 stars Ottimo libro ma è solo in tedesco
    Reviewed in Italy on 8 January 2017
    Format: HardcoverVerified Purchase
    Libro arrivato perfettamente
    Tutto ok
    Ottimo acquisto peccato che questo libro sia solo in lingua tedesca
    Consigliato a tutti ma serve conoscere il tedesco
  • Abacus
    5.0 out of 5 stars Wichtige Lektüre, die zum Nachdenken anregt - nach hinten hinaus leider zäh
    Reviewed in Germany on 14 May 2018
    Format: Kindle EditionVerified Purchase
    Da ich mir schon lange Gedanken über die Folgen unseres modernen Lebensstils und das generelle Problem der Überbevölkerung Gedanken mache sowie Herrn Leschs unprätentiösen Stil, wissenschaftliche Erkenntnisse zu vermitteln, sehr schätze, habe ich mir letztes Jahr dieses Buch gekauft. Auch wenn es selbst als E-Book nicht gerade günstig ist, und das möchte ich als ersten Kritikpunkt anbringen. Eine so wichtige Lektüre sollte möglichst viele Menschen erreichen, was durch hohe Preise leider verhindert wird (auch wenn zwei Bier am "Ballermann" mehr kosten als das E-Book, das einen deutlich länger beschäftigt).

    Mit "wichtige Lektüre" ist das Buch in zwei Worten kurz zusammengefasst. Die Thematik geht buchstäblich jeden etwas an, und selbst dem letzten Hinterwäldler sollte nach dem Lesen dieses Buchs klar sein, dass der vollständige ökologische Zusammenbruch unseres Planeten mit all seinen Folgen auch für uns nur eine Frage der Zeit ist, wenn wir so weitermachen wie bisher. Leschs lockerer und humoriger Stil trägt dazu bei, dass sich das bitterernste Thema trotzdem noch flüssig und einigermaßen "vergnüglich" (soweit einem das Lachen nicht im Halse stecken bleibt) lesen lässt. Das gilt so für ca. die ersten zwei Drittel des Buchs, danach wird es irgendwie zäh. Ich muss gestehen, dass ich die ersten zwei Drittel sehr schnell, das Buch aber noch nicht zu Ende gelesen habe, da ich beim letzten Drittel das Gefühl habe, dass sich alles überflüssigerweise wiederholt, nur unter leicht verändertem Winkel betrachtet wird. Schade, hier wäre weniger mehr gewesen, denn die Botschaft ist schon viel früher angekommen.

    Trotz der Kritik beide Daumen nach oben. Bücher dieser Art gehören eigentlich als Pflichtlektüre in die Schulen, damit die Menschheit einen möglichst ressourcenschonenden und umweltbewussten Lebensstil entwickelt, um damit letztlich auch ihr eigenes Überleben zu sichern.
  • majorcrampas
    4.0 out of 5 stars Es war einmal ein Planet, genannt Erde
    Reviewed in Germany on 5 August 2019
    Format: PaperbackVerified Purchase
    Erderwärmung, Ressourcenknappheit, sich zuspitzende Konflikte um Rohstoffe und die drohende radikale Veränderung des menschlichen Alltags durch deren Folgeerscheinungen dominieren die Medien inzwischen seit mehreren Jahren. Was aber vor allem oft zwischen den Zeilen des täglichen Nachrichten-Inputs gesät wird, ist zu einem guten Teil Angst und auch eine gewisse "Panikmache", wobei ich das Wort nicht aus relativistischen Gründen einsetze, denn die Gefahr ist natürlich durchaus real. Allerdings braucht es nicht polemisch oder emotional aufgeladene Drohgebärden in Wort, Text und Bild, sondern auch und insbesondere eine nüchterne, verständliche Annäherung an den nicht einfach zu verstehenden Themenkomplex. Hier treten Harald Lesch und Klaus Kamphausen auf den Plan und versuchen, im Rahmen ihrer Möglichkeiten, exakt dies umzusetzen.

    Es beginnt mit einer geohistorischen Abhandlung über die Entstehung des Universums, unseres Planeten und des Lebens. Dieser Teil ist sehr verständlich formuliert und auch wenn man nicht bereits im Schulunterricht oder anderswo von den entsprechenden Vorgängen gehört bzw. gelesen hätte, könnte man der Entwicklung recht gut folgen. Das ist übrigens eine Kunst, die nur wenige Autoren "vom Fach" beherrschen und die man daher gar nicht hoch genug schätzen kann. Die Autoren zeigen dabei auf, dass der Mensch seit seiner Entstehung massiv in das Gefüge der Natur eingreift und durchaus als eine Art Erdparasit gesehen werden kann. Veränderungen in seiner Umwelt, die durch ihn, wenngleich oft unbewusst, hervorgerufen wurden, nimmt er in Kauf und passt sich den Gegebenheiten dann halt neu an. Das gilt bis heute und den roten Faden, den Lesch und Kamphausen durch diese historischen Kapitel ziehen, ist leicht aufzunehmen und vorstellbar. Über den einschneidenden Einfluss dieser "einen" Reise des Kolumbus und die wissenschaftlichen Entdeckungen ab der Zeit der Aufklärung geht es schließlich bis in die heutige Zeit, wo wir uns mit allen Konsequenzen der geschichtlichen Ereignisse abfinden müssen. Im Idealfall sind dies "Glücksfälle" wie die Verfügbarkeit der Kartoffel in Europa, aber eben auch ein durch die Römer entwaldeter Mittelmeerraum, der weitaus weniger zur Klimastabilität beitragen kann, wie noch vor 2500 Jahren. Diese gesetzten inhaltlichen Stiche, denen man sich immer wieder bewusst werden sollte, machen diesen Teil wesentlich wertvoller als die etwas philosophisch angehauchteren Folgekapitel, die sich gezielt mit dem auseinandersetzen, was der Mensch tun sollte und vor allem, warum er es bislang eher versäumt. Sich wiederholende Umweltkonzepte, deren kompakte Beleuchtung wesentlich gewinnbringender gewesen wären, sorgen für einige Längen, auch wenn man deren Botschaft eigentlich nicht oft genug unters Volk bringen kann. Dafür ist dieses Buch aber nicht unbedingt die erste Anlaufstelle, denn auch wenn es sicher ein Bestseller ist, wird es kaum bibelhafte Verbreitungs-, Lese- und Verständnisdimensionen erreichen.

    Sprachlich ist das Werk, bis auf den zäh lesbaren Philosophie-Teil, rundum gelungen und vor allem, ich erwähne es noch einmal, herausragend in seiner Verständlichkeit. Natürlich müssen einige physikalische Vorgänge dezent vereinfacht erklärt werden, aber es geht nicht darum, die Heisenbergsche Unschärferelation in all ihren Facetten tiefgehend zu begreifen, sondern der Masse grob klar zu machen, womit sich diese befasst. Da greife ich mir auch selber gerne an die Nase, denn obwohl ich mich durchaus für diese Themen interessiere, habe ich nicht jedes Phänomen gleich erklärungstechnisch griffbereit. Handwerklich ist das Buch ebenfalls weitestgehend "sauber", auch wenn ich nicht ganz nachvollziehen kann, weshalb sich ein Werk mit derartig umweltsensiblem Inhalt aufwendige Hochglanzseiten aus zertifiziertem FSC-Mix ("Mix" = nur ein Teil des Papiers stammt aus nachhaltig betriebener Forst-/ Papierwirtschaft) statt Recyclingpapier gönnt. Wein statt Wasser halt.

    Dennoch gibt es eine Leseempfehlung und die Hoffnung, dass sich die Inhalte zumindest so weit im Bewusstsein der Menschen manifestieren, dass die Auswirkungen unserer Anwesenheit auf diesem Planeten noch so lange in Schranken gehalten werden, bis der nächste Evolutionssprung unseren derzeitigen Lebensstil überflüssig macht.
  • Schorschi
    5.0 out of 5 stars schlechtes Gefühl ein Mensch zu sein
    Reviewed in Germany on 16 September 2017
    Format: HardcoverVerified Purchase
    Wer dieses Buch liest, geht wirklich mit einem sehr schlechten Gefühl in Bezug auf unsere Zukunft heraus. Gut zu lesen, aber das Ergebnis stimmt sehr sorgenvoll. Was mich mit größter Sorge erfüllt, ist der Umstand dass es gegenwärtig keine Macht der Erde gibt, welche diese Entwicklung aufhalten kann. Das Vertrauen des Autors in die UNO halte ich für reichlich naiv. Scheinbar steuern wir auf eine unabwendbare Katastrophe globalen Ausmaßes zu und die meisten Menschen wissen dies intuitiv auch, machen aber nichts weil es keinen funktionierendne Plan B gibt oder weil ein Umschwenken auf einen Plan B unsere gegenwärtige Lebensweise global auf radikale Weise verändern würde.
    Wir haben als Spezies Mensch keine Sensoren dafür was da kommen wird. Auch unser Wissen darüber blenden wir einfach aus, so wie der Raucher die Hinweise auf der Zigarettenschachtel.
    Als Spezies sind wir eben nicht nur zur Vernunft begabt, sondern Weltmeister im Verdrängen. In diesem Fall müssen wir das auch sein, sonst würden wir ja verrückt werden. Ich vermute, dass dieses Verdrängen in absehbarer Zeit (damit meine ich eine Generation, also ca. 50-60 Jahre), zu einem ganz bösen Erwachen führen wird.

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