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Aromata in Der Iranischen Kultur: Unter Besonderer Berucksichtigung Der Persischen Dichtung (Iran-Turan) (German) Hardcover – 31 Oct 2010


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Product details

  • Hardcover: 368 pages
  • Publisher: Dr Ludwig Reichert (31 Oct. 2010)
  • Language: German
  • ISBN-10: 3895006807
  • ISBN-13: 978-3895006807
  • Package Dimensions: 24.9 x 17.3 x 3 cm
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Product description

Review

Review - German Die persische Dichtung wird als die duftreichste Literatur ihrer Art bezeichnet. In eleganten sprachlichen Bildern, in der Fulle der blumigen Metapher spiegelt sich die Bewunderung einer herausragenden Personlichkeit, eines religiosen oder weltlichen Herrschers. Moschus und Ambra, Rosenwasser und Raucherwerk verflechten sich in mystischer, panegyrischer und epischer Literatur mit der Bewunderung fur eine geliebte Person, verleihen ihr Strahlkraft und Wurde und versetzen sie fur den Leser in einen zauberhaften Paradiesgarten.Die praktische Anwendung von Aromata war zunachst auf religiose Zeremonien beschrankt und wurde spater auf die Hofhaltung ausgedehnt. Dies ist fur den iranischen Raum durch die Schriften Herodots (III 97) und die steineren Reliefs von Persepolis spatestens seit der Achamenidenherrschaft (ca. 559-330 v. Chr.) belegt. Wie die vorliegende Untersuchung zeigt, dehnte sich der Gebrauch von Aromata in nachfolgender Zeit auf verschiedene Bereiche des taglichen Lebens aus und fand im Bauwesen, bei Textilien, Schmuck und Kosmetika, vor allem aber in der Medizin und Hygiene Anwendung.Der Autor bezieht sich auf zahlreiche Quellen und zeichnet ein umfassendes Bild davon, wie die Aromata Eingang in die Literatur fanden, welche vielfaltige Anwendung im taglichen Leben gebrauchlich und welchen gesellschaftlichen Schichten die Aromata zuganglich waren. Auch Herkunftslander und Handelswege der Duftstoffe werden detailliert dargelegt. Zahlreiche Objekte aus verschiedenen Epochen, die mit dem Gebrauch von Duftstoffen in Verbindung stehen, runden die Darstellung ab.

Die persische Dichtung wird als die duftreichste Literatur ihrer Art bezeichnet. In eleganten sprachlichen Bildern, in der Fulle der blumigen Metapher spiegelt sich die Bewunderung einer herausragenden Personlichkeit, eines religiosen oder weltlichen Herrschers. Moschus und Ambra, Rosenwasser und Raucherwerk verflechten sich in mystischer, panegyrischer und epischer Literatur mit der Bewunderung fur eine geliebte Person, verleihen ihr Strahlkraft und Wurde und versetzen sie fur den Leser in einen zauberhaften Paradiesgarten.Die praktische Anwendung von Aromata war zunachst auf religiose Zeremonien beschrankt und wurde spater auf die Hofhaltung ausgedehnt. Dies ist fur den iranischen Raum durch die Schriften Herodots (III 97) und die steineren Reliefs von Persepolis spatestens seit der Achamenidenherrschaft (ca. 559-330 v. Chr.) belegt. Wie die vorliegende Untersuchung zeigt, dehnte sich der Gebrauch von Aromata in nachfolgender Zeit auf verschiedene Bereiche des taglichen Lebens aus und fand im Bauwesen, bei Textilien, Schmuck und Kosmetika, vor allem aber in der Medizin und Hygiene Anwendung.Der Autor bezieht sich auf zahlreiche Quellen und zeichnet ein umfassendes Bild davon, wie die Aromata Eingang in die Literatur fanden, welche vielfaltige Anwendung im taglichen Leben gebrauchlich und welchen gesellschaftlichen Schichten die Aromata zuganglich waren. Auch Herkunftslander und Handelswege der Duftstoffe werden detailliert dargelegt. Zahlreiche Objekte aus verschiedenen Epochen, die mit dem Gebrauch von Duftstoffen in Verbindung stehen, runden die Darstellung ab.

"Review - German Die persische Dichtung wird als die duftreichste Literatur ihrer Art bezeichnet. In eleganten sprachlichen Bildern, in der Fulle der blumigen Metapher spiegelt sich die Bewunderung einer herausragenden Personlichkeit, eines religiosen oder weltlichen Herrschers. Moschus und Ambra, Rosenwasser und Raucherwerk verflechten sich in mystischer, panegyrischer und epischer Literatur mit der Bewunderung fur eine geliebte Person, verleihen ihr Strahlkraft und Wurde und versetzen sie fur den Leser in einen zauberhaften Paradiesgarten.Die praktische Anwendung von Aromata war zunachst auf religiose Zeremonien beschrankt und wurde spater auf die Hofhaltung ausgedehnt. Dies ist fur den iranischen Raum durch die Schriften Herodots (III 97) und die steineren Reliefs von Persepolis spatestens seit der Achamenidenherrschaft (ca. 559-330 v. Chr.) belegt. Wie die vorliegende Untersuchung zeigt, dehnte sich der Gebrauch von Aromata in nachfolgender Zeit auf verschiedene Bereiche des taglichen Lebens aus und fand im Bauwesen, bei Textilien, Schmuck und Kosmetika, vor allem aber in der Medizin und Hygiene Anwendung.Der Autor bezieht sich auf zahlreiche Quellen und zeichnet ein umfassendes Bild davon, wie die Aromata Eingang in die Literatur fanden, welche vielfaltige Anwendung im taglichen Leben gebrauchlich und welchen gesellschaftlichen Schichten die Aromata zuganglich waren. Auch Herkunftslander und Handelswege der Duftstoffe werden detailliert dargelegt. Zahlreiche Objekte aus verschiedenen Epochen, die mit dem Gebrauch von Duftstoffen in Verbindung stehen, runden die Darstellung ab. "

About the Author

Contributor Biography - German Dr. Mehr Ali Newid studierte an der Aristoteles-Universitat / Thessaloniki Archaologie, Philologie, Byzantinistik und Kunstgeschichte. Nach dem Magister setzte er in Munchen sein Studium an der Ludwig-Maximilians-Universitat / Munchen in den Fachern Indologie und Iranistik fort. Er lernte Alt-und Neugriechisch, Sanskrit, Pali und Prakrit, ferner Klassisch-Arabisch, Altpersisch, Avestisch und Pahlavi. Neben den drei Varianten des Neupersischen, Farsi, Dari und Tadschiki, beschaftigte er sich eingehend mit den Dialekten Mazandarani, Khorasani, Kermani, Sistani (Zaboli), Herati, Hazaragi und Kaboli. Er beherrscht Pashto und Beloutschi. Nach seiner Promotion lehrte und forschte er viele Jahre am Institut fur Indologie und Iranistik in Munchen und war Mitarbeiter an den Staatlichen Antikensammlungen und dem Staatlichen Museum fur Volkerkunde, wo er mehrere Ausstellungen, darunter auch "Kunst des Buddhismus entlang der Seidenstrasse" vorbereitete. Im Mittelpunkt seiner Tatigkeit am Institut fur Geschichte und Kultur des Nahen Orients sowie Turkologie stehen die neuiranische Philologie sowie islamische Geschichte und Kultur. Zahlreiche Forschungsreisen fuhrten ihn in den Iran, nach Usbekistan, Turkmenistan, Syrien, Griechenland und in die Turkei. Er veroffentlichte mehrere Schriften, insbesondere zur Kultur und Geschichte Persiens und Afghanistans. Zuletzt sind von ihm erschienen: "Der schiitische Islam in Bildern - Rituale und Heilige," Munchen 2006; "Persisches Lesebuch" (zusammen mit Peter-Arnold Mumm), Wiesbaden 2007. Ein Worterbuch Pashto-Deutsch-Englisch ist in Vorbereitung. Contributor Biography - English Dr. Mehr Ali Newid has a degree in Archaeology and Philology, with a minor in Byzantine Studies and History of Art from Aristotle University / Thessaloniki. He went on for his post-graduate degree in Indology and Iranian Studies at Ludwig-Maximilians-University / Munich. He has studied Classical and Modern Greek, Sanskrit, Pali and Prakrit, Classical Arabian, Old Persian, Avestan and Pahlavi. His primary scientific interest, besides the three variants of New Persian: Farsi, Dari and Tojiki, lies with the dialects Mazandarani, Khorasani, Kermani, Sistani (Zaboli), Herati, Hazaragi and Kaboli. He is fluent in Pashto and Balouchi. After receiving his doctorate, he taught and researched for many years at the Institute for Indology and Iranistics of the Munich University. He was also employed by the State Collections of Antiques and the State Museum for Ethnology, for whom he prepared several exhibitions, among others the exhibition on "The Art of Buddhism along the Silk Road." At the Institute for History and Culture of the Near East at LMU, his research focuses on new Iranian philology and Islamic History and culture. He has been on numerous field trips to Iran, Uzbekistan, Turkmenistan, Syria, Greece and Turkey. He has published several works on the culture and history of Persia and Afghanistan, most recently "Der schiitische Islam in Bildern - Rituale und Heilige," Munchen 2006; "Persisches Lesebuch" (together with Peter-Arnold Mumm), Wiesbaden 2007. A Pashto-German-English dictionary is under way.

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