Sehr interessanter Film, der insbesondere durch ungewöhnlich visuelle Ideen besticht. Die Qualität der BFI-Version ist wie auch nicht anders zu erwarten unschlabgar. Überzeigend auch das dicke Booklet mit zahlreichen Zusatzinformationen und Interviews. Der Film ist wie die meisten eher experimentellen Filme dieser Zeit nicht für ein breites Publikum gedacht. Grundsätzlich geht es um einen jungen verarmten Protagonisten, der sich entschließt seinen Selbstmord durch ein großen Wirtschaftskonzern vermarkten zu lassen. Insgesamt wird der Film durch eine durchgehend gesellschaftskritische bzw. wütende Grundatmosphäre geprägt. Wer also auf der Suche nach einer hippiesken Komödie ist, dürfte hier definitiv falsch sein.